"WARTEFRIST" FÜR DARBOS "NATURREIN"-EXPORTE Der Europäische Gerichtshof hat noch nicht entschieden

Wien (OTS) - Der Europäische Gerichtshof hat am Mittwoch, dem 24. November 1999, die Klage des Oberlandesgerichtes Köln gegen Österreichs führenden Honig- und Konfitürenproduzenten Darbo verhandelt. Eine Entscheidung wurde jedoch nicht getroffen, der Spruch der Richter soll im kommenden Frühjahr bekanntgegeben werden.

Der bereits vier Jahre währende Rechtsstreit war dadurch entstanden, daß es dem Tiroler Familienunternehmen in Deutschland untersagt wurde, die Bezeichnung "naturrein" auf den Etiketten seiner Gartenerdbeer-Konfitüre zu führen. Nach den strengen Bestimmungen des österreichischen Lebensmittelkodex tragen Darbo- Konfitüren die Bezeichnung "naturrein" zu Recht. Sie erfüllen sogar höhere Qualitätsstandards, als sie von der EU-Konfitüren-Richtlinie verlangt werden, und sind so rein und sauber wie die Natur, in der die Erdbeeren heranwachsen.

In der Stellungnahme der Europäischen Kommission zum vorliegenden Fall wurde bestätigt, daß die Bestimmungen des österreichischen Lebensmittelkodex EU-konform sind. Für Dkfm. Klaus Darbo herrschen daher auch keine Zweifel am Ausgang des Verfahrens: "Wir werden das Ländermatch gegen Deutschland gewinnen, und eine lästige Handelsbarriere wird fallen."

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