Krüger: Vorsitz im Kulturausschuß wurde FPÖ von Kostelka angeboten - neue Förderungsrichtlinie

Wien (OTS) - Der Vorsitz im parlamentarischen Kulturausschuß wurde der FPÖ von SP-Klubobmann Kostelka angeboten. Das erklärt der neue FP-Auschußvorsitzende Michael Krüger in einem von News initierten Streitgespräch mit dem Kabarettisten und Nazi-Opfer Gerhard Bronner.

Krüger: "Unser Klubobmann Scheibner wurde von Kostelka angefragt, ob ihn der Vorsitz im Kulturauschuß interessiere. Die Besetzungen erfolgen ja nach dem Mandatsverhältnis, und Van der Bellen wollte lieber den Rechungshofausschuß. Keiner hat ihn gehindert, zugunsten der Kultur zu verzichten".

Krüger nennt auch seine Vorstellungen zur Reform des Subventionswesens: Ausgaben für zeitgenössische Kunst bis 100.000 Schilling im Jahr sollten steuerlich absetzbar gemacht werden. Was der Steuer dadurch entgehen, solle im Sinne eines Nullsummenspiels von den Subventionen abgezogen werden.

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