ÖH: GRAS lässt Studierende im Stich

Hickhack für GRAS wichtiger als Arbeit für die Studierenden.

Wien (OTS)- "Ich bin überrascht, vom Rücktritt von Elisabeth Sötz über die Medien zu erfahren." so Martin Faißt in einer ersten Reaktion auf den Rücktritt der 2. stellvertretenden ÖH-Vorsitzenden. "Wie von mir und dem 1. Stellvertreter bereits abgegeben, hätte ich auch von ihr ein schriftliches Konzept über ihre Arbeitsschwerpunkte erwartet", so Faißt weiter. Sötz war in der Zeit ihrer Stellvertretung kein einziges Mal in Wien und hat auch auf Anrufe seit Beginn dieser Woche nicht reagiert. Dass sich Referentinnen und Referenten weigerten, ihr Auskünfte über ihre Arbeit zu geben, ist eine Unterstellung. "Die Referentinnen und Referenten wurde bis auf eine Ausnahme alle zum Teil mit grosser Mehrheit auf der letzten Sitzung gewählt - warum sollte ihr dann jetzt jemand Auskünfte verweigern? Zudem sind alle froh, wenn sie jemanden Arbeit abgeben können, so wie auch ich", so Faißt weiter.

Die ÖH hat weiterhin eine Zusammenarbeit möglichst vieler Fraktionen zum Ziel. "Es kann nicht sein, dass ein Stellvertreter gewählt wird, die Wahl annimmt und dann nicht bereit ist, Verantwortung und Arbeitsbereiche zu übernehmen.", so Faißt.

Es ist zu bedauern, dass die GRAS die Interessenvertretung der Studierenden als Spiel sehen und das ganze offensichtlich nicht ernst nehmen. Die ÖH wird sich weiterhin für die Studierenden stark machen und ihre Interessen gegenüber Öffentlichkeit und Politik vertreten. Gerade jetzt, in der Zeit der neuen Regierungsbildung, ist es wichtig, klar die Positionen der Studierenden einzubringen. "Die inhaltliche Arbeit der GRAS lässt sich auch weiterhin auf den Satz "er passt uns nicht" reduzieren. Das ist gegenüber den Studierenden nicht fair", so Faißt abschliessend.

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