Partik-Pable: Schon Hesoun forderte Ausweiskarte für Ausländer

FPÖ bemüht, Situation für legal in Österreich lebende Ausländer zu verbessern

Ampflwang, 1999-11-24 (fpd) - Schon der ehemalige SPÖ-Sozialminister Hesoun forderte eine Ausweiskarte für Ausländer, um der massiven Schwarzarbeit von Ausländern zu begegnen, meinte heute die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable zu den sozialistischen Vorwürfen bezüglich der von der FPÖ vorgeschlagenen A-Card. ****

Die FPÖ möchte, angelehnt an die in der USA geltende Green-Card, die Einwanderern nach einem eingehenden Prüfverfahren zuerkannt wird, ein ähnliches Instrumentarium schaffen. "Die A-Card, an die auch eine Arbeitsbewilligung geknüpft werden soll, erhöht nicht nur die Rechtssicherheit für Ausländer selbst, sondern auch für die österreichischen Behörden und ist auch ein Mittel gegen illegale Zuwanderung und Beschäftigung", meinte Partik-Pable.

Es sei nicht einzusehen, daß Ausländer in Österreich weder bei der Anmeldung zur Schule oder in den Kindergarten noch bei der Unternehmensgründung einen Nachweis ihres Aufenthaltsstatus vorlegen müßten, kritisierte die freiheitliche Sicherheitssprecherin. Mit der A-Card könne sofort das Recht über den Aufenthalt in Österreich Kenntnis erlangt werden. Wenn der sozialistische Abg. Posch im Zusammenhang mit der A-Card von der Forderung nach einem Judenstern spreche, dann sehe man, wes Geisteskind er ist und welche Absichten er hat. Würde er für eine aufgeschlossene Politik Interesse haben, dann müßte er von der Green-Card in den USA und deren Vorzügen Bescheid wissen und nicht engstirnig die FPÖ mit der altbekannten Punze versehen. Im übrigen beschimpfe er zusammen mit der FPÖ auch gleichzeitig die USA, weil dieses Instrumentarium der Green-Card dort seit Jahrzehnten gang und gebe sei.

"Die Freiheitlichen sind bemüht, die Situation für jene Ausländer, die legal in Österreich leben, zu verbessern, und Maßnahmen gegen Illegale zu setzen", schloß die freiheitliche Sicherheitssprecherin. (Schluß)

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