WKÖ stellt internationales Großforschungszentrum "AUSTRON" vor

am 30. November, 15 Uhr, in der Wirtschaftskammer Österreich - Interessante Chancen für Österreichs Zulieferindustrie

PWK - In Zusammenarbeit mit dem Verein AUSTRON stellt die Wirtschaftskammer Österreich am Dienstag, dem 30. November, um 15 Uhr den aktuellen Stand des Projektes AUSTRON, eines internationalen Großforschungszentrums, für Österreich vor. Auf einem Ministertreffen im Juli dieses Jahres in Wien wurde unter Vorsitz von Bundesminister Caspar Einem ein konkreter Zeitplan festgelegt. "Damit ist die Internationalisierung des Forschungszentrum-Projekts, bei dem neue Materialien mit Hilfe von Neutronensonden untersucht werden sollen, in eine neue und vielversprechende Phase eingetreten", berichtet Karl Schmiedbauer, Leiter des Referates Internationale Zulieferungen in der WKÖ. ****

Bei diesem informellen Treffen wurde die Einrichtung zweier Arbeitsgruppen beschlossen, was Anfang September auch im Ministerrat seine Zustimmung fand. "Für die österreichische Wirtschaft ist es daher von zunehmendem Interesse, sich mit dem aus einer möglichen Verwirklichung von AUSTRON zu erwartenden Nutzen zu beschäftigen", so Schmiedbauer.

Drei Bereiche stehen dabei im Vordergrund:

- Das Auftragsvolumen für Bau und Ausbau des Forschungszentrums selbst, das neben der eigentlichen Bau- und Industriebautätigkeit auch die Zulieferung technologisch anspruchsvoller Komponenten verlangt.

- Der finanzielle Rückfluss einer internationalen Organisation an das Sitzland, wobei AUSTRON neben der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen auch laufend eine Vielzahl von technologisch hoch interessanten Aufträgen zur Verbesserung der experimentellen Infrastruktur vergeben wird.

- Das künftige Forschungspotential von AUSTRON und sein Einfluss auf die industrielle Forschung in Österreich.

Bei einer Verwirklichung von Med-AUSTRON im Rahmen eines interdisziplinären Beschleunigungszentrums gemeinsam mit AUSTRON wären über den humanen und volkswirtschaftlichen Nutzen der medizinischen Möglichkeiten des Zentrums hinaus auch substantielle Impulse im Bereich der Medizintechnik und der Rehabilitation zu erwarten.

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Dr. Karl Schmiedbauer

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