Neue Zufahrt zum Betriebs- und Industriegebiet Stuppach

8,5 Millionen Schilling Darlehen aus Regionalförderung

St.Pölten (NLK) - Im Zuge der zuletzt von der NÖ Landesregierung genehmigten Regionalförderungsprojekte wurde u.a. auch beschlossen, für eine neue Zufahrt zum Betriebs- und Industriegebiet Stuppach 8,5 Millionen Schilling in Form von zwei zinsenlosen Darlehen aus Regionalförderungsmitteln zur Verfügung zu stellen.

Von dieser Summe entfallen auf die Gemeinde Enzenreith 4 und auf die Stadtgemeinde Gloggnitz 4,5 Millionen Schilling. Die EU-Fördermittel in der Höhe von 981.285 Schilling oder 40 Prozent des Barwertes der Darlehen stammen aus dem EFRE-Fonds/Ziel 2/Maßnahme 4 (BADE/Industrie- und Gewerbeprojekte). Die Planungen und Vorarbeiten in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen des Landes zu den mit insgesamt 16 Millionen Schilling veranschlagten Brücken- und Zufahrtsstraßenbauarbeiten haben bereits begonnen, mit der Fertigstellung ist im Dezember 2000 zu rechnen.

Die neue Zufahrt zum Betriebs- und Industriegebiet Stuppach, in dem sich in den letzten Jahren insgesamt elf Firmen mit mehr als 600 Mitarbeitern angesiedelt haben, ist notwendig, weil die derzeitige Zufahrt für den Zu- und Abtransport von großen, schweren und langen Roh- und Fertigwaren etwa für den Stahl- und Anlagenbau einen permanenten infrastrukturellen Schwachpunkt darstellt.

Die momentanen Einbinderadien in die Bundesstraße 17 sind für Langtransporte nicht ausreichend, außerdem führt die Zufahrt über eine Brücke mit unzureichender Tragfähigkeit sowie unmittelbar an der Volksschule Wörth in der Gemeinde Enzenreith vorbei. Die derzeitige Ersatzzufahrt führt direkt durch die Gloggnitzer Innenstadt, weist ebenfalls sehr enge Radien auf und benützt eine sehr enge, nur provisorisch verstärkte Brücke.

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