FCG bittet um ein Ende der öffentlichen "SPÖ-Blamageorgie"

SPÖ-Granden sollen Parteikrise nicht über Sachfragen austragen, das verunsichert die Menschen! Wien (OTS) - Die "Blamageorgie" der SPÖ-Granden in der Öffentlichkeit wird langsam unerträglich, sagte heute FCG-Bundessekretär Karl Klein und fordert die SPÖ auf, ihren Parteikrieg nicht über Sachfragen auszutragen, denn das hält weder Österreich, noch das sowieso ramponierte Image der Politik aus.

Der nunmehr täglich erlebbare SPÖ-Parteikrieg der als "Stellvertreterkrieg" besonderer Art geführt wird muss aufhören, denn die völlig unüberlegten und widersprüchlichen Aussagen, die als "Prügel" für die jeweils gegnerische Ansicht verwendet werden, entbehren jeder Sachkenntnis. Man sollte, bevor man Fragen, die die Menschen elementar berühren anspricht, sich ausreichende Sachkenntnis aneignen und die finanzielle Machbarkeit überlegen. So werden ununterbrochen Problembereiche völlig falsch angeschnitten und Kraut mit Rüben verwechselt, sodass nur mehr Scherben überbleiben. Transferleistungen sind nicht mit Sozialleistungen zu verwechseln, Herr Dr. Häupl. Beamte haben kein Pensionsrecht, Herr Mag. Klima und wer ins ASVG will, muss regelmäßig Beiträge zahlen! Wovon? Frauen bekommen nicht erst Pensionen, wenn der Mann stirbt, Frau Mag. Prammer.

Hört einfach auf, bittet Bundessekretär Klein, denn Politik soll Mut machen und darf nicht verunsichern. (Schluss)

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