"Nur gesunde Betriebe schaffen Arbeit und Wohlstand"

Rüstzeug für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung

pwk - "Betriebliches Sicherheits- und Gesundheitsmanagement gewinnen immer mehr an Bedeutung, weil damit die Gesundheit aller Arbeitnehmer als wichtigste menschliche Ressource in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt wird. Nur körperliche und seelisch gesunde Menschen sind auch leistungsfähig, kreativ und bildungshungrig. Und nur gesunde Betriebe schaffen Arbeit und Wohlstand", erklärte WKÖ-Präsident Leo Maderthaner Freitag anlässlich der REFA-Tagung im WIFI der Wirtschaftskammer Niederösterreich. ****

REFA ist der Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung, der versucht, durch optimale Arbeitsbedingungen optimale Leistungen zu fördern. Die Wissensvermittlung und die Übergabe des Rüstzeugs erfolgt über das technisch-gewerbliche Schulwesen und die Erwachsenenbildungseinrichtungen, allen voran über die WIFIs.

Das Leben am Arbeitsplatz unterliege einer nie zuvor dagewesenen Dynamik, betonte Maderthaner. Telearbeit, neue Selbständigkeit, virtuelles, oft global vernetztes Unternehmertum bringe neue Formen der Arbeit und der Arbeitsabläufe. Auch die österreichische Arbeitswelt verändere sich zu einer europäischen Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft. Frei vereinbarte Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle und flexible Arbeitszeitmodelle würden bereits erprobt.

"Im Mittelpunkt dieses Prozesses steht der Mensch mit seiner Fachkompetenz, seiner Aus- und stetigen Weiterbildung, dessen Leistungsfähigkeit nach wie vor das entscheidende Kriterium für den Erfolg eines Unternehmens ist. Daher gilt es heute vermehrt auf motivationsfördernde und optimale Arbeitsbedingungen zu setzen, die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen und letztendlich so höhere Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen", sagte Maderthaner.

Der intensive Erfahrungsaustausch anlässlich dieser REFA-Tagung sei deshalb besonders wertvoll, weil Veränderungen analysiert und neue Denkweisen im Umgang zwischen Mitarbeitern und Unternehmern intensiv diskutiert werden, erklärte Maderthaner.
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