Kautz: Grüne Verhinderungspolitik - Stacheldraht rund um Niederösterreich?

St. Pölten (SPI) - "In der letzten Landtagssitzung zeichnete sich wieder einmal das Bild der völlig realitätsfernen grünen Sicht- und Denkweise ab. Wenn Grün-LAbg. Fasan einfach gegen alles und jedes argumentiert - sei es nun der Semmeringbasistunnel, die Semmeringschnellstraße oder der Ausbau der dritten Piste des Flughafens Schwechat - so geschieht dies bei den Grünen dabei ohne Rücksicht Arbeitsplätze und die niederösterreichische Wirtschaft", kommentiert SP-Labg. Kautz Äußerungen des Grün-Mandatars im Zuge der Landtagssitzung am 18. November 1999.****

Die Sozialdemokraten haben mit der Einbringung eines komplett überarbeiteten und erneuerten Naturschutzgesetzes Grundlagen für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Ökologie und Wirtschaft geschaffen. Die absolute Negation von grüner Seite zeigt eine Ignoranz, die nicht mehr zu überbieten ist. Kann es im "grünen Sinn" sein, um Niederösterreich einen Stacheldraht zu ziehen und einen großen Naturpark daraus zu machen, in den nur grüne Gesinnungsfreunde mit Jahreskarten Zutritt haben?

"Muss es wirklich näher erläutert werden, dass mit Maßnahmen, wie dem Bau des Semmeringtunnels unter dem Aspekt eines sinnvollen Naturschutzgesetzes oder der Semmeringer Schnellstraße Tausende Arbeitsplätze gesichert werden und Niederösterreich damit eine verbesserte Infrastruktur, die ihrerseits wieder neue Jobs schafft, erhält. Offensichtlich schon. Die politische Verantwortung um den Wirtschaftsstandort Niederösterreich ist bei den NÖ-Grünen jedenfalls ähnlich ausgeprägt wie der Schutz von Gazellen bei Leoparden", zeigt sich Labg. Herbert Kautz erschüttert über die Anschauungen Fasans. (Schluss) sk

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