Lainzer Tunnel: Aushubmaterial

Einigung zwischen Stadt Wien und HL-AG

Wien (OTS) - Zwischen der Stadt Wien und der HL-AG wurde eine grundsätzliche Einigung über die Verfuhr des anfallenden Aushubmaterials erzielt. Die HL-AG erarbeitete ein Konzept, dem die Stadt Wien grundsätzlich zugestimmt hat.

Dieses Konzept umfaßt zunächst die westlichen Abschnitte von der Wientalquerung bis Purkersdorf sowie das Betriebsgebäude in Hetzendorf (LT 41).

In den Abschnitten von Bierhäuslberg bis Purkersdorf ist von insgesamt 1.227.000 m3 Erdreich die Rede. Im Bereich des Betriebsgebäudes Hetzendorf handelt es sich hingegen um die im Vergleich geringe Menge von rund 18.000 m3 Aushub.

Ein wesentlicher Punkt der Einigung ist, daß der überwiegende Teil des Aushubmaterials (entsprechend dem Amtsentwurf der HL-AG) auf der Schiene abtransportiert wird.

Im Abschnitt Bierhäuslberg - Hadersdorf soll ausschließlich die Schienenverfuhr zum Einsatz kommen, im Abschnitt Weidlingau -Purkersdorf erfolgen die Verfuhren mittels LKW. Die Einigung umfaßt auch, daß beim Baulos "Betriebsgebäude Hetzendorf" ca. 60 % des anfallenden Erdmaterials über die Schiene transportiert werden.

Dieses von der HL-AG erarbeitete Konzept für die Bereiche Bierhäuslberg bis Purkersdorf liegt auch den Ausschreibungen der HL-AG zugrunde.

Die von der Stadt Wien erteilte Zustimmung zu den vorliegenden Lösungen für die komplexe Thematik des Abtransport des anfallenden Ausbruchsmaterials ist ein markanter Schritt in der guten Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und der HL-AG auf dem Weg zur Realisierung des wichtigen Verkehrsprojektes "Lainzer Tunnel".

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
(01/8172186 DW 239)

Eisenbahn-Hochleistungsstrecke AG

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | EHL/OTS