Eden - Zion - Utopia im Jüdischen Museum

Wien, (OTS) Von 24. November bis 20. Februar zeigt das Jüdische Museum Wien eine Ausstellung zu einem Thema, das im
Denken der Menschen eine zentrale Bedeutung hat - die Zukunft, Ängste, Hoffnungen, Visionen, Gedanken über Zeit und Vergänglichkeit rücken vor Zeitenwenden oder in Zeiten politischer Unsicherheit verstärkt in das Bewusstsein der Menschen. Die Strategien zur Bewältigung des Problems reichen von utopischem Gestaltungswillen bis hin zu Fatalismus. In diesem Spannungsfeld bewegen sich besonders Religionen und die Kunst. Die Ausstellung "Eden - Zion - Utopia - Zur Geschichte der Zukunft im Judentum" im Jüdischen Museum will zu allen diesen Aspekten mit historischen Objekten, Kunstwerken und audiovisuellen Medien die Besucherinnen und Besucher anregen, die menschlichen Zukunftsstrategien zu überdenken. Die Präsentation des Mosaiks der Synagoge von Sepphoris im Auditorium des Museums ergänzt in spektakulärer Weise diese Ausstellung. Es wurde 1993 von Archäologen der Hebrew University in Sepphoris (Galiläa) entdeckt und stammt aus dem 5. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Diese Präsentation ist die einzige in Europa, ehe das Mosaik wieder in der Ausgrabung eingelassen wird. (Schluss) sta/vo

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Die Ausstellungen werden am 23. November um 10.30 Uhr im
Rahmen einer Pressepräsentation mit Direktor Karl Albrecht-Weinberger, James Snyder, Direktor des Israel Museums, Zeev Weiss, Leiter der Ausgrabungen in Sepphoris, Ausstellungskurator Werner Hanak und Architekt Christian Prasser vorgestellt.

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Pressepräsentation der Ausstellung
"Eden - Zion - Utopia -
Zur Geschichte der Zukunft im Judentum"
und des Mosaiks der Synagoge von Sepphoris
am Dienstag, 23. November, 10.30 Uhr,
im Jüdischen Museum Wien
1., Dorotheergasse 11

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