Königin Silvia verleiht IMD-Family-Business-Award an Henkel

Stockholm - Große Freude bei Familie und Unternehmen
Henkel: Das International Institute for Management Development (IMD), Lausanne/Schweiz, eine der führenden Business Schools
in Europa, vergab den "IMD Family Business Award 1999" an
Henkel, als global tätiges Unternehmen und
Familiengesellschaft gleichermaßen. Anlässlich eines Festaktes
im Rahmen des 10. Weltkongresses des "Family Business Network"
in Stockholm überreichte die schwedische Königin Silvia jetzt
die Auszeichnung an die Vertreter der Familie Henkel, Albrecht Woeste, Christoph Henkel und Thomas Manchot.

Der "IMD Distinguished Family Business Award" wird
verliehen, um die große Bedeutung von Familienunternehmen in
den weltweiten Volkswirtschaften hervorzuheben. "Mit der Auszeichnung soll", so IMD-Professor Dr. Joachim Schwass,
"einmal im Jahr ein herausragendes Unternehmen geehrt werden,
das seine familiären und geschäftlichen Interessen erfolgreich miteinander verbunden hat."

In seiner Laudatio hob IMD-Präsident Peter Lorange hervor,
dass Henkel als ein 122 Jahre altes Unternehmen, das heute in
den Händen der vierten Generation liegt, die schwierige Phase
des Übergangs von einem unternehmerisch kontrollierten zu
einem professionell verwalteten Unternehmen gemeistert hat.
Lorange: "Es lässt sich festhalten, dass die Henkel-Gruppe ein herausragendes Beispiel für ein größeres, älteres Unternehmen darstellt, das familiäre und geschäftliche Interessen
erfolgreich zusammenführt und im Lauf der Zeit dem veränderten Umfeld angepasst hat."

Christoph Henkel skizzierte anlässlich der Preisverleihung
die Geschichte der Familie und des Unternehmens und erläuterte
die Beziehungen zwischen Firma und Familie Henkel. Er
schilderte die Inhalte des Aktienbindungsvertrages zwischen
Firma und Familie sowie das Engagement der jüngeren Familienmitglieder, also der vierten und fünften Generation,
für das Unternehmen und seine Mitarbeiter. Am besten
beschrieben sei dieses konstruktive Miteinander durch den
Begriff "offene Familiengesellschaft". Firma und Familie,
stellte Christoph Henkel fest, sei eine starke Einheit, in der
nach wie vor der Grundsatz gelte "Firma geht vor Familie".

Henkel realisierte 1998 mit mehr als 56.300 Mitarbeitern in
70 Ländern einen Umsatz von rund 11 Milliarden Euro. Und das
mit einem ausgewogenen Markenportfolio. So ist Henkel heute
nicht nur einer der größten Wasch- und
Reinigungsmittelhersteller Europas, sondern auch unter den Global-Top-10 bei Kosmetik- und Körperpflege zu finden. Bei Klebstoffen, Oberflächentechnik, Spezialchemie und Hygiene ist Henkel weltweit sogar die Nummer 1.

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