ÖAK: Teilerfolg für den STANDARD

Wien (OTS) - Als Teilerfolg wertet STANDARD-Verlagsleiter Wolfgang Bergmann den Beschluss der ÖAK, dass durch die sogenannte Negativoption gewonnene Abonnements erst nach erstmaliger Bezahlung in der verkauften Auflage geführt werden dürfen. DER STANDARD hatte anhand des Beispiels des Gewinnspiels der Presse, bei dem ein Haus um ATS 3,2 Mio. gewonnen werden kann, aufgezeigt, wie der Verlag Nie-Zahler ÖAK-konform bis zu sieben Monate als verkaufte Exemplare ausweisen kann.

"Leider hat die ÖAK noch keine Zeit gefunden, die anderen Ungereimtheiten, die wir detailliert aufgezeigt haben, zu diskutieren und zu bereinigen. DER STANDARD wird jedenfalls weiterhin darauf drängen, dass rasch transparente Richtlinien und aussagekräftige Meldekategorien ohne Schlupflöcher verwirklicht werden. Wir hoffen, dass die Probleme während des Sistierungszeitraumes gelöst werden können", erklärte Bergmann.

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