Y2K: Das WIFI rüstet für die "heißen Stunden"

Wirkungsvolle Hilfe für Firmen und Öffentlichkeit - Leischko: Beste Aussichten für die WIFI-Beratungsdienste

PWK - 1999 war für das WIFI-Beratungsteam ein Jahr intensivster Arbeit. Als härtester Brocken erwiesen sich die Fragen rund um die "Jahr 2000 Computerumstellung". Vor allem die Tatsache, dass Österreich in Hinblick auf die "Y2K"-Problematik einen deutlichen Image-Rückstand im internationalen Vergleich aufwies, machte einen besonderen Einsatz erforderlich, erklärte der Kurator des WIFI Österreich, Komm.Rat DI Dr. Eduard Leischko, am Mittwoch in einem Pressegespräch. ****

In einem "Ausblick ins neue Jahrtausend" hob Leischko den anerkannten Kompetenzvorsprung und die guten Zukunftsperspektiven für die WIFI-Beratungsdienste hervor. In einer Umfrage gaben zwei Drittel aller befragten Unternehmer an, dass sie der Unternehmensberatung künftig zunehmende Bedeutung beimessen. Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung der WIFI-Strategie sind, neben der Y2K-Initiative, die 1998 als Pilotprojekt gestartete und im kommenden Jahr im Mittelpunkt stehende Innovations- und Technologieoffensive "MUT" (Management/Unternehmenserfolg/Technologie) sowie "Benchmarking". Modernes Benchmarking, ein Schlüsselwort der neuen WIFI Beratungs-Philosophie, eröffnet neue Methoden der Unternehmenssteuerung und verbessert die Fähigkeit zur branchenübergreifenden Kooperation. "Ein derartiges Konzept der Vergleichsmöglichkeit auf europäischer Ebene wird von unseren Kunden, den vielen Klein- und Mittelbetrieben, ausdrücklich begrüßt", stellte Leischko fest.

Als eine der ersten Institutionen hatte das WIFI die mögliche Brisanz, die hinter dem scheinbar marginalen technischen "Y2K"-Problem (die unvollständige Darstellung des Datums in EDV-Systemen) steckt, erkannt. 1996 wurde ein langfristiges Projekt gestartet, das in sechs Phasen abläuft. Nach der Schaffung von Problembewusstsein bei österreichischen Betrieben wurde mit der Beratung für die Phase der Umstellung (einschließlich Notfallsplanung) begonnen. Dies war von Information und Kommunikation im internationalen Bereich sowie im Inland begleitet. Derzeit bereiten sich die WIFI-Spezialisten auf die Betreuung von Firmen und Öffentlichkeit in den "heißen Stunden" rund um den Jahreswechsel vor. Die Wirtschaftskammern mit ihren WIFIs sind Teil eines landesweiten Informations- und Kommunikationsverbundes, der vom 31.12.1999 bis 3.1.2000 in Betrieb sein wird.

Wie Leischko in diesem Zusammenhang sagte, sind die notwendigen Adaptierungen bei Kleinbetrieben in der Regel nicht allzu aufwendig oder technisch kompliziert. Allerdings war nur bei zehn Prozent der beratenen Betriebe überhaupt keine Maßnahme nötig. Der Prozentsatz der immer noch nicht vorbereiteten Betriebe konnte, Untersuchungen zufolge, innerhalb weniger Monate auf 29 Prozent halbiert werden.

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