ÖH: Weniger Geld für mehr Studierende

Wien (OTS)- Wie die Studie "Der gebührenfreie Hochschulzugang und seine Alternativen" belegt, sind die Ausgaben pro Studierenden in den letzten Jahren stark gesunken. Die Tatsache, dass insgesamt mehr Geld in die Universitäten investiert wurde, relativiert sich stark, wenn man sich parallel dazu die Entwicklung der Studierendenzahlen anschaut. Die Ausgaben pro Studierenden sind seit 1970 drastisch gesunken. Die Studie hat ergeben, dass während 1970 noch 39 000 Schilling pro Hörer ausgegeben wurden, es 1997 nur noch 29 000 Schilling waren.

"Bildung ist als Investition in die Zukunft zu sehen", kommentiert ÖH Vorsitzender Martin Faißt die Studie. "Damit die Universitäten ihren Bildungsauftrag erfüllen können und für die Studierenden auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige Lehre und Forschung gesichert wird, ist es notwendig die Universitäten in Zukunft finanziell verstärkt zu unterstützen."

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