Dachgleiche in der Wohnhausanlage "Remise Vorgartenstraße"

Wien, (OTS) Wohnbaustadtrat Werner Faymann, Bezirksvorsteher-Stellvertreter Rudolf Kauba und Vertreter des Bauträgers feierten Montag die Dachgleiche für den SEG-Teil der Wohnhausanlage "Remise Vorgartenstraße". "Die Remise ist ein Beispiel für die ausgezeichnete Qualität des Neubaus, wie sie vor einigen Jahren nicht möglich gewesen wäre. Innerstädtische Lage, die damit vorhandene Infrastruktur und architektonische Spitzenqualität verbinden sich zu einem der attraktivsten Neubauprojekte, die derzeit in Wien in Bau sind. 260 Millionen an Wohnbauförderungsmittel waren Voraussetzung um dieses Projekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen an der Milliardengrenze verwirklichen zu können", so Wohnbaustadtrat Faymann.
Der von Coop Himmelb(l)au geplante SEG-Bauteil umfasst 144 Eigentumswohnungen. Die Gesamtbaukosten für diesen Teil der "Remise" liegen bei rund 250 Millionen Schilling. Mit rund 55 Millionen Schilling aus der Wohnbauförderung unterstützt die Stadt Wien die Errichtung der Wohnungen.

Es gibt bereits mehrere Projekte, z. B. Betriebsbahnhof Simmering, Remise Ottakring, Remise Erdberg und die Remise Kreuzgasse, wo das Gelände von Straßenbahnremisen erfolgreich für den Wohnbau genutzt wurde. Weitere Projekte auf derart
hochwertigen Grundstücken werden in den nächsten Jahren folgen.

Das Wohnprojekt in der Vorgartenstraße mit insgesamt 580
Miet- und Eigentumswohnungen ist für Wohnungssuchende vor allem wegen der guten Lage und Infrastruktur, aber auch aufgrund der interessanten Architektur attraktiv. Die Bebauung dieses Grundstückes am Rande des Nordbahnhofgeländes ist ein gutes Beispiel für Wohnungsneubau in innerstädtischen, zentralen Lagen.

Drei Bauträger, die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte, das Österreichisches Siedlungswerk und die SEG - Stadterneuerungs-und Eigentumswohnungsges.m.b.H., errichten die 580 Miet- und Eigentumswohnungen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund
850 Millionen Schilling und Förderungsmitteln in der Höhe von ca. 260 Millionen Schilling. Um den zukünftigen Bewohnern Vielfalt und Qualität zu bieten, wurden drei anerkannte Architekturbüros mit der Planung der einzelnen Bauteile beauftragt: Architekt Boris Podrecca für die GPA, die Architekten Neumann und Steiner für das ÖSW und das Architekturbüro Coop Himmelb(l)au für die SEG.

Die Anlage umfaßt neben den Wohnungen auch Büros, Geschäfte, ein Tagesmutter-Zentrum, ein Kaffeehaus, ein Kindertagesheim und
ein Gesundheitszentrum. Die ehemalige Remise soll als kulturelles Zentrum genutzt werde. Das Projekt "Remise Vorgartenstraße" verbindet eine zentrale Lage mit guten Erholungsmöglichkeiten - in unmittelbarer Nähe liegen der Donaupark bzw. die Donauinsel und auch der Prater ist in kurzer Zeit erreichbar. Die Anbindung an
den öffentlichen Verkehr ist durch die nahegelegene U1 Station Vorgartenstraße und Haltestellen verschiedener Buslinien
gesichert.

Die Wohnungen stehen in Größen von 39 m² bis 129 m² zur Verfügung, teilweise sind Maisonetten geplant, ein Großteil der Wohnungen verfügt auch über Loggien oder Terrasse. Die Fertigstellung der Anlage ist für Herbst 2000 geplant. (Schluss)
su

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