Standard:ÖAK-Geschäftsstelle argumentiert an Standard-Kritik vorbei

Wien (OTS) - "Die ÖAK-Geschäftsstelle macht es sich mit der Zurückweisung unserer Kritik zu leicht und geht auf den Kern unserer Feststellungen gar nicht ein", erklärte heute Standard-Verlagsleiter Wolfgang Bergmann zur Presseaussendung der ÖAK. Der Standard habe in einem sehr ausführlichen Schreiben an die ÖAK Wege aufgezeigt, wie bestimmte Gewinnspiele, die im Kleingedruckten mit einer sog. Negativoption versehen sind, statutenkonform bis zu sieben Monaten in die "Verkaufte Auflage" eingerechnet werden können, selbst wenn der Teilnehmer nie für dieses Abo bezahlt habe.

Diesen speziellen Sachverhalt habe die ÖAK dadurch umschifft, indem sie feststellte, dass Gewinnspiele allein im Allgemeinen nicht ausreichen, um im entgeltlichen Abonnement geführt zu werden.

Letztlich hofft Bergmann aber, dass die ÖAK-Geschäftsstelle die Brisanz der Lage erkannt habe, schließlich hält die ÖAK in ihrer Pressemitteilung fest: "Sollte hier jedoch eine theoretische Gesetzeslücke gesehen werden, wird diese im Zuge der Reformdiskussion geschlossen werden."

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