Gewerbeverein: Klima für Regierungsbildung vollkommen ungeeignet!

Wien (OTS) - "SPÖ-Vorsitzender und Musterschülertyp (Studiendauer bis zum Magister: 33 Semester) Viktor Klima hätte als Person den Auftrag zur Regierungsbildung gar nicht annehmen dürfen - so der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV). Als ehemaliger Personaler hätte er - in Kenntnis der Standpunkte seiner möglichen Koalitionspartner -soviel psychologisches "Gspür" haben müssen, zu wissen, dass man einen "Handschuh nicht über einen Fäustling" überziehen kann.

Regierungskollegen sagen Klima nach,

+ "er praktiziere die chinesische Methode, mit allen so lange zu reden, bis man zu einer Einigung kommt."

+ Weiters: Klima mag keine Konflikte.
+ Presse-Lady Anneliese Rohrer meint darüberhinaus: "Viktor Klima inszeniert sich nur bei Terminen, die ihm persönlich nützen: Tiere, Jugendliche, Katastrophen, internationale Begegnungen. Verzichtbar ist Unangenehmes." Mit diesen drei Einstellungen ist in einer derart komplexen Situation, die Kreativität erfordert, Klima mit seiner Persönlichkeitsstruktur überfordert. Das Anforderungs- und das Bewerberprofil klaffen zu stark auseinander. Dies möge nicht als Wertung verstanden werden, sondern ist Realität.

Um Österreich nicht noch weiter in Regierungsagonie dahindämmern zu lassen, wäre es Viktor Klima wohl zuträglich, dem Bundespräsidenten den Auftrag für Sondierungsgespräche mit der genannten Argumentation als für ihn unausführbar, zurückzustellen. Es gibt bestimmt in der stimmenstärksten Partei geeignetere Persönlichkeiten, die die Angelegenheit mit mehr Geschick angehen. Schlagzeilen, wie: "Regierungssuche macht Klima zunehmend ratlos" dienen weder dem Standort Österreich bei ausländischen Investoren, noch stärken sie das Vertrauen in der österreichischen Bevölkerung, von einem zunehmend ratlosen Kanzler regiert zu werden; das wurden wir schon seit mehr als zweieinhalb Jahren. Nachdenken über Koalitionen und deren mögliche Haltbarkeit ist für einen Sondierer unausweichlich; Philosophen meinen zwar, es gäbe auch ein Menschenrecht auf Ratlosigkeit - aber bitte nicht, wenn dieses täglich viele Millionen an Steuergeldern verschlingt. 33 Semester zu warten, ist in diesem Fall zu lange!

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