Biogemüse aus dem Kamptal wird gefördert

Neun Biobauern errichten Verarbeitungsanlage

St.Pölten (NLK) - Neun Biobauern aus Maiersch (Gars am Kamp) haben sich zum Verein "Bio-Gemüse-Kamptal" zusammengetan, um gemeinsam eine Verarbeitungsanlage für Zwiebel und Kartoffel zu errichten. Jährlich soll die Ernte von 80 Hektar nach biologischen Grundsätzen verarbeitet werden. Die Verarbeitung erfolgte bisher anderswo, es gab dadurch hohe Kosten und große Ausfälle. Dieses Projekt wird unter dem Namen "Biogemüse - Verarbeitung - Kamptal" als LEADER II-Projekt gefördert: Zu den Gesamtkosten in der Höhe von 6,9 Millionen Schilling gibt es einen 40prozentigen Fördersatz, der zur Hälfte aus EU-Mitteln, zu 30 Prozent aus Bundesmitteln und zu 20 Prozent aus Landesmitteln beigestellt wird. Die Vermarktung der Produkte erfolgt über die Ökoland Ges.m.b.H., es sollen aber auch neue Vertriebsschienen auf regionaler Ebene aufgebaut werden. Die Förderung wurde gestern von der NÖ Landesregierung bewilligt, weil dieses Projekt eine sinnvolle Ergänzung zur "Landentwicklung Gars" darstellt und zur Profilierung des Kamptales als "Bio-Region" beiträgt.

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