Wiener Westbahnhof: Das größte Reformhaus der Welt

ÖBB nutzen die größte Werbefläche Europas um die Bahnhofsoffensive zu promoten

Wien (OTS) - Vier Wochen lang standen die Wiener Bevölkerung sowie Reisende vor einem Rätsel. Was haben die ÖBB mit den großen Fensterflächen der Bahnhofshalle des Wiener Westbahnhofs vor? Zentimeter für Zentimeter wurden Folien auf die 11 Meter hohen Fensterscheiben aufgeklebt. Während von innen nichts zu sehen war, verwandelten sich an der Außenseite die Fensterscheiben in ein überdimensionales Plakat auf transparentem Hintergrund. Die Telefone bei den ÖBB liefen heiß. Die Anrufer wollten wissen, was denn mit dem guten alten Westbahnhof passiere? ****

GRÖSSTE WERBEFLÄCHE EUROPAS

Nachdem die Arbeiten nun abgeschlossen sind, präsentieren die ÖBB des Rätsels Lösung: Auf der gewaltigen Fläche von 80 Meter mal 11 Meter sticht - besonders gut sichtbar von der Mariahilfer Straße und dem Gürtel - der Schriftzug "REFORMHAUS" hervor. Auf jeder der acht großen Fensterflächen wurde ein Buchstabe aufgeklebt. Bei der Kampagne geht es um ganz besondere "Reformhausprodukte". "Bei den ÖBB ist alles im Wandel begriffen, das gilt besonders für die Bahnhöfe", sagt Viktoria Kickinger, ÖBB-Kommunikationschefin und Erfinderin von "REFORMHAUS". Eine Reforminitiative ist die ÖBB-Bahnhofsoffensive. 8,2 Mrd. Schilling investieren die ÖBB in den nächsten Jahren in die Attraktivierung von 43 Bahnhöfen und rund 50 Haltestellen.

NEUER WESTBAHNHOF

Neu gestaltet wird freilich auch der Wiener Westbahnhof. "Der Westbahnhof mit seiner Lage direkt an der berühmten Mariahilfer Straße und am Gürtel hat die große Chance, ein attraktiver Anziehungspunkt zu werden und neue Impulse für die ganze Umgebung zu setzen", so Norbert Steiner, der neue Manager der Bahnhofsoffensive, "Reformhaus bedeutet auch städtebauliche Reform." Für das Projekt "Wiener Westbahnhof" wird im nächsten Jahr ein Architektenwettbewerb gestartet, um die beste Lösung für einen attraktiven und funktionellen Bahnhof zu finden.

Das ÖBB Reformhaus-Sujet wartet mit einem besonderen Effekt auf:
Während innen nichts zu sehen ist, leuchten die weißen Buchstaben außen dem Betrachter entgegen. Die Spezialfolien produzierte die Firma 3M.

(Siehe auch APA/AOM - Original Bild Service www.ots.apa.at/file-service/4139.htm)

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