Hintner: LH Pröll hat 15 Milliarden-Straßenpaket durchgesetzt

SP-Sacher leidet offensichtlich an Gedächtnisschwund

Niederösterreich, 10.11.1999 (NÖI) "Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat für Niederösterreich gemeinsam mit Bundesminister Farnleitner ein 15 Milliarden-Straßenpaket und damit ein zukunftsträchtiges Konzept für den Straßenausbau in unserem Bundesland durchgesetzt. Offensichtlich leidet SP-Sacher an Gedächtnisschwund, weil er diese Tatsache vergessen haben dürfte", stellte LAbg. Hans Stefan Hintner klar.****

Hintner wies in diesem Zusammenhang auf den von
Verkehrsminister Einem erstellten und als "Desasterplan" in die Geschichte eingegangenen Straßenplan hin, der Niederösterreich schlicht und einfach ausgeschlossen hat. Nach Einems Desasterplan würde weder eine Nordautobahn gebaut, noch eine Weinviertlerschnellstraße errichtet, noch würde die B3 ausgebaut, noch die Westautobahn. Auch von der Wien-Umfahrung war darin keine Zeile zu lesen.

"All diese wichtigen Projekte sind finanziell abgesichert und werden realisiert. Die Einzigen, die das ausverhandelte und in Planung befindliche Projekt gefährden könnten, wären der sozialistische Finanz- und Verkehrsminister. Dem werden wir aber
mit aller Deutlichkeit einen Riegel vorschieben. Die Planungen für die von SP-Sacher angesprochene Donaubrücke-Traismauer laufen auf Hochtouren. Vielleicht sollte sich Sacher einmal bei Niederösterreichs Verkehrsplanern erkundigen, was in unserem Land geschieht. Fehlinformationen könnten dann unterlassen werden. Das Wiederholen unrichtiger Behauptungen und die Verunsicherung der Bevölkerung leistet sicherlich keinen Beitrag zum Ausbau des hochrangigen Straßennetzes in Niederösterreich."
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