Haigermoser: "Leitl nähert sich FPÖ-Position in Sachen Zwangsmitgliedschaft"

"Abschaffung würde zum Nutzen der Wirtschaft sein"

Wien, 1999-11-09 (fpd) - "Der oberösterreichische Wirtschaftsbundkandidat Leitl nähert sich langsam aber stetig den freiheitlichen Positionen in Sachen Zwangsmitgliedschaft", meinte heute der freiheitliche Abg. Helmut Haigermoser. ****

Es sei höchst interessant, daß sich Leitl, der auch für die Zusammenlegung der 28 Sozialversicherungsträger eintrete, sich nun auch dieser freiheitlichen Forderung nach Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in den Kammern anschließe. "Der Wirtschaftsbundkandidat Leitl beginnt nun laut über das Schweizer Modell der Kammervertretung nachzudenken", freute sich Haigermoser.

Interessant wäre, so Haigermoser weiter, auch die Position des Salzburger Kammerpräsidenten Puttinger dazu. Die FPÖ trete weiterhin für die Abschaffung der Kammerzwangsmitgliedschaft ein und jeder, der diese Forderung auch erhebe, sei bei uns willkommen. "Die Abschaffung dieser Pflichtmitgliedschaft würde zum Nutzen der Wirtschaft sein, brächte eine deutliche Kostenreduktion und eine freie Wirtschaft würde auch eine starke Wirtschaft bedeuten", schloß Haigermoser. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC