VP-Karl: Behinderte kritisieren Untätigkeit der zuständigen Stadträtin

Stadt Wien muss endlich handeln!

Wien (ÖVP-Klub) "In der gestrigen Sitzung der Arbeitsgruppe ‚Rechtsbereinigung behindertendiskriminierender Bestimmungen‘ führten Behindertenvertreter heftige Klage über das Nicht-Funktionieren des Freizeitfahrtendienstes", berichtete heute der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, ÖVP-Behindertensprecher Franz KARL. Scharf wurde auch die sogenannte Hotline der Stadt Wien kritisiert, die Anrufern Ratschläge wie ‚am besten bleiben Sie zu Hause‘ gibt.***

Der Vertreter der MA 12 gab bekannt, daß nächste Woche eine Besprechung mit den Vertretern der betroffenen Behinderten geplant sei. GR KARL: "Es muß außer Frage stehen, daß nicht nur der Schul-und Regelfahrtendienst funktioniert, sondern selbstverständlich auch der Dienst für Freizeitfahrten."

Die Rückvergütung von Taxifahrten für bestimmte Gruppen von behinderten Menschen sei zwar eine vernünftige Sache und müsse auch beibehalten werden, dennoch müsse man aber auch für Rollstuhlfahrer für ausreichende Transportmöglichkeiten sorgen, meinte der VP-Politiker. "Ich fordere die zuständige Stadträtin Laska hiermit auf, in diesen dringenden Fragen endlich aktiv zu werden und mit den Behindertenvertretern entsprechende Vereinbarungen zu treffen", so KARL abschließend.***

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