Intel investiert in Brokat / Zusammenarbeit bei E-Business- Lösungen/Neue Aktionärsstruktur ots Ad hoc-Service: BROKAT Infosystems AG <DE0005221907>

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Intel hat sich mit 10 Millionen
Euro an der Brokat Infosystems AG beteiligt. Im Gegenzug erhält das Unternehmen Brokat-Aktien, die im Rahmen einer Barkapitalerhöhung ausgegeben werden und zu einer Intel- Beteiligung von rund einem Prozent an Brokat führen. Beide Unternehmen vereinbarten, dass sie bei der Optimierung der Brokat-Software Twister für den Intel Pentium III Xeon Prozessor und den neu auf den Markt kommenden 64-Bit Intanium Prozessor eng zusammenarbeiten werden.

"Die neue Generation der Intel-Prozessoren stellt die Basis für skalierbare und performante E-Business-Anwendungen dar. Die Beteiligung und die gemeinsame Entwicklung ermöglicht es Brokat, E-Business-Lösungen auf Basis der Intel-Architektur zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig mit dem Investment die internationale Expansion voranzutreiben", meinte Stefan Röver, CEO und Vorstandssprecher von Brokat.

Tim Keating, Direktor Content Group, Intel EMEA, sagte: "Die Lösungen von Brokat für das elektronische Front-Office von Finanzdienstleistern gehören zu einer neuen Generation von E-Commerce-Anwendungen. Diese erfordern eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit der Prozessoren. Wir freuen uns, dass sich Brokat entschieden hat, ihre e-Services Plattform Twister an unsere 32- und 64-Bit-Prozessorfamilie anzupassen."

Neue Aktionärsstruktur erhöht Free Float

Außerdem führte Brokat eine Privatplazierung von insgesamt 1,7 Millionen Aktien aus dem Kreise der noch engagierten Finanzinvestoren erfolgreich am Kapitalmarkt durch. Neben der Intel-Beteiligung hat sich dadurch die Aktionärsstruktur von Brokat verändert und insbesondere der Freefloat und die Liquidität der Aktie von 25 auf 44 Prozent wesentlich erhöht. Die Vorstände haben keine Aktien abgegeben und halten jetzt insgesamt 39 Prozent. Die Finanzinvestoren verkleinerten ihren Anteil auf 17 Prozent (zuvor 37 Prozent). Das Gesamtvolumen der Privatplazierung lag bei über 200 Millionen Euro und damit deutlich über dem Wert des Börsenganges, der bei 70 Millionen Euro lag. Alle Aktien konnten trotz zuletzt schwieriger Marktbedingungen an eine ausgewählte Gruppe von internationalen institutionellen Investoren veräußert werden. Die Plazierung wurde von der Investment Bank Schroders, London, betreut.

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