Doppelstöckig Bahnfahren in der Ostregion ÖBB investieren verstärkt in den Personennahverkehr

St. Pölten (OTS) - Eine enorme Verbesserung gibt es für Bahnpendler in der Ostregion: die ÖBB befinden sich mitten in der größten Investitionsoffensive der Unternehmensgeschichte und investieren 6,5 Milliarden Schilling in 240 doppelstöckige sowie in 660 einstöckige City Shuttles. Daran beteiligt sich das Land Niederösterreich mit 1,7 Milliarden Schilling. In der Ostregion (Niederösterreich, Wien, Burgenland) kommen alle Doppelstockwaggons sowie 168 einstöckige Shuttles zum Einsatz. Dieser Tage verläßt der 100. doppelstöckige City Shuttle das ÖBB-Werk Simmering, bis 2001 werden es bereits 240 sein. Von den einstöckigen Shuttles sind schon 300 gebaut, der Vollausbau auf 660 in ganz Österreich ist ebenfalls 2001 abgeschlossen.

Auch bei der Produktion sind niederösterreichische Betriebe mit dabei: vergangene Woche verließ der dreißigtausendste City Shuttle-Sitz das ÖBB-Werk St. Pölten. Der gesamte Innenausbau der "leer" gelieferten Waggons erfolgt nach modernsten Gesichtspunkten und neuesten Erkenntnissen in den Werkstätten der ÖBB. Die Inland-Wertschöpfung liegt bei 90 Prozent. Der Einsatz der neuen Waggons stellt eine wesentliche Stiegerung des Fahrkomforts, der Sitzplatzkapazität und der Attraktivität des gesamten Personennahverkehrs dar.

Alle Doppelstockwaggons werden, sehr zum Mißfallen der Raucher, als Nichtraucherwagen geführt. Sie sind klimatisiert, mit WC ausgestattet und über Niederflureinstiege erreichbar. Wendezugtechnik bringt überdies Zeitersparnis und höhere Zugfrequenzen. Auch ausländische Bahngesellschaften haben ihr Interesse an City Shuttles bekundet.

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