Ohrgeräusche (Tinnitus) - Endlich heilbar!!!

München (ots) - 3,5 Millionen Tinnitus-Kranke in Deutschland und unzählige weitere Millionen weltweit dürfen wieder hoffen. Sensationelle Erfolge bei Tinnitus-Behandlung, bei dem bisher keine Heilung möglich war.

Nach 14 Jahren intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit konnte im Bereich der Tinnitusbehandlung ein entscheidender Durchbruch erzielt werden. Den Forschern am institut für angewandte akustik (ifa) in München ist mit dem "projekt antinnitus(r)" ein deutlicher Fortschritt bei der Behandlung der mittlerweile als Seuche eingestuften Erkrankung gelungen.

Beim "projekt antinnitus(r)" wird das Leiden nicht mehr wie bisher "verwaltet" und mit Hilfsmitteln wie Maskern oder Noisern praktisch nur übertüncht, sondern das Ziel war und ist, den Tinnitus vollständig zu beseitigen, um den Betroffenen wieder ein unbeschwertes und normales Leben zu ermöglichen.

Die ifa-Forscher haben sich bei ihrer Entwicklung vor allem der Patienten angenommen, die schulmedizinisch als austherapiert galten. Gerade diese Gruppe der Betroffenen war bisher dazu verurteilt, sich Masker oder Noiser in die Ohren stecken zu lassen, zum Stückpreis von ca. DM 1.800.-, um mit den damit erzeugten Geräuschen den eigentlichen Tinnitus zu übertönen, also ein pures Ablenkungsmanöver, bei dem man mit dem Teufel den Belzebub austreiben will. Weitere Nachteile dieser als Prothesen empfundenen Fremdkörper sind teure Folgekosten für die wöchentlich neu anzuschaffenden Knopfbatterien und die Tatsache, dass der Tinnitusleidende auf den ersten Blick als solcher erkannt werden kann.

Das ifa bietet seine Behandlung durch Audio - Anwendungen grundsätzlich nur ambulant an, sie ist völlig schmerzfrei, und es werden weder Medikamente verabreicht noch Spritzen gesetzt. Masker oder Noiser kommen während und nach der Behandlung nicht zum Einsatz. Nebenwirkungen sind somit ausgeschlossen.

Bei der eigentlichen Behandlung wird im ersten Schritt die Stärke des Tinnitus akustisch aufgezeichnet, es werden seine Audio -Eigenschaften untersucht, die dann ausgewertet und weiterverarbeitet werden. Dazu gehört auch eine 3D - Frequenzanalyse, mit der ein Tinnitus erstmals optisch dargestellt wird.

Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sind Grundlage für einen individuellen Behandlungsplan. Ca.20 Sitzungen, so die Erfahrung im ifa, sind nötig, um optimale Ergebnisse bei der Behandlung zu erreichen, in seltenen und schwierigen Fällen können es mehr sein. Die dabei aufgewendete Geduld und die aktive Mitarbeit der Betroffenen zahlte sich bisher aus: Die Erfolgsquote liegt bei 80 %, wobei 66,7 % ihre Probleme völlig lösen konnten und bei weiteren 13,3 % immerhin eine deutliche Linderung der Symptome erzielt wurde.

In Deutschland leben z.Zt. ca. 3,5 Millionen Menschen mit Tinnitus, jedes Jahr kommen weitere 300.000 dazu, weltweit sind es weitere viele Millionen. Die Kapazität des ifa reicht nur für wenige Hundert Patienten pro Jahr aus. Um lange Wartezeiten bei Terminvergabe zu vermeiden, sollten sich die Betroffenen möglichst bald melden.

Die Behandlungen werden nur nach vorheriger telefonischen Terminvereinbarungen durchgeführt.

ots Originaltext: institut für angewandte akustik (ifa)
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Kontaktnahme:
institut für angewandte akustik
(ifa)-projekt antinnitus(r),
Landsberger Str. 146,
80339 München,
tel.: 089 - 5002 81 81,
fax: 089 - 5002 81 83,
antinnitus@aol.com

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