Aumayr: Gentechnik-Nahrungsmittel in den USA bereits im Rückzug

Wien (OTS) - "In den USA steigt in zunehmendem Maße die Skepsis
und der Widerstand gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel. In Europa gibt es immer noch Politiker, die versuchen, uns diese Produkte der Nahrungsmittelindustrie schmackhaft zu machen", sagte heute die Agrarsprecherin der Freiheitlichen Anna Elisabeth Aumayr.****

"Die Konsumenten, welche Gentechnik in Nahrungsmitteln ablehnen, fordern nur ein Grundrecht ein, nämlich zu wissen, was sie essen", so Aumayr weiter.

Die Gentechnik-Konzerne deklarieren ihre Produkte absichtlich so unvollständig, daß keiner wissen kann, was drinnen ist und fahren Milliardengewinne ein. Am Schluß zahlt nicht der Verursacher für eventuelle Schäden, sondern der Konsument mit seiner Gesundheit.Man kann davon ausgehen, daß der Streit um die Einfuhr und Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln ein zentrales Thema bei den kommenden WTO-Verhandlungen Anfang Dezember in Seattle sein wird.

"Wenn die Mitgliedstaaten der Europäischen Union in den gravierenden Fragen der Lebensmittel-Sicherheit nicht einig sind, dann bedeutet dies eine massive Schwächung der Verhandlungsposition gegenüber den USA, ganz gleich, wer in die Verhandlungen geht. Dies wäre unverantwortlich und könnte für Konsumenten und Natur fatale Folgen haben", schloß Aumayr. (Schluß)

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