Medienschule produzierte Videos für NÖ Tiergesundheitsdienst

Blochberger: Konsumenten können hinter die Stalltür schauen

St.Pölten (NLK) - Im Auftrag des NÖ Tiergesundheitsdienstes haben Schüler der St.Pöltner Fachhochschule für Medien und Telekommunikation Videoclips zum Thema Tiergesundheit und gesunde Lebensmittel produziert. Insgesamt haben an dem Wettbewerb sechs Teams teilgenommen. Gestern, Donnerstag, nahm Landesrat Franz Blochberger die Prämiierung der drei besten Videoclips vor, die mit 30.000, 20.000 und 10.000 Schilling dotiert wurden: Die Top-Videos wurden alle vom 2. Jahrgang des Ausbildungszweiges Videotechnik produziert. Der erste Preis ging an die Gruppe Martin Schinzel, der zweite Preis an die Gruppe Stefan Happer und der dritte Preis an die Gruppe Wolfgang Schmirl.

Die Preisträger wurden von einer prominenten Jury ermittelt, der Vertreter der Landwirtschaftskammer, der Tierärztekammer, des Tiergesundheitsdienstes, der Veterinärmedizinischen Universität, der Medien-Fachhochschule, der Fleischerinnung und Journalisten der "Niederösterreichischen Nachrichten" sowie des ORF Niederösterreich angehörten. Die Clips werden nun vervielfältigt und sollen in Schulen, bei Veranstaltungen des Tiergesundheitsdienstes und der Kammern zum Einsatz kommen. Ziel ist es, auf die hohe Qulität bei Lebensmitteln tierischer Herkunft hinzuweisen.

Der Tiergesundheitsdienst wurde 1995 vom Land Niederösterreich, der Landwirtschaftskammer und der Tierärztekammer gegründet. Er will in Zeiten des verschärften Wettbewerbes vor allem die Landwirte in ihrem Bemühen unterstützen, wettbewerbsfähig zu bleiben. Derzeit gehören dem Tiergesundheitsdienst mehr als 6.000 Landwirte und 220 Tierärzte an. "Wichtig ist uns größtmögliche Transparenz. Die Konsumenten können sozusagen hinter die Stalltüren schauen. Der Bauer ist der beste Partner der Tiere und legt seine ganze Aufmerksamkeit auf gesunde Haltung. Die produzierten Videoclips bringen dies sehr anschaulich zum Ausdruck. Die Studenten der Fachhochschule haben hervorragende Arbeit geleistet", so Blochberger.

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