Vierspuriger Ausbau der B 3 bis Frauendorf

Baubeginn der neuen Brücke über B 19 und Franz-Josefs-Bahn

St.Pölten (NLK) - Im Zuge des kürzlich begonnenen weiteren vierspurigen Ausbaues der Donaustraße B 3 zwischen Tulln und Frauendorf ist es auch notwendig, mehrere Brücken zu errichten. Das größte Brückenbauvorhaben ist dabei der Übergang über die B 19 und die Franz-Josefs-Bahn auf Höhe Perzendorf mit einer Gesamtlänge von 168 Metern. Die Arbeiten für dieses Projekt werden demnächst beginnen.

Zunächst wird auf der Richtungsfahrbahn Wien ein derzeit bestehendes Tragwerk teilweise abgetragen und entsprechend den Erfordernissen neu errichtet bzw. verbreitert. Im Endausbau werden beide Fahrbahnen der Überführung - die Richtungsfahrbahn Krems wird völlig neu gebaut - je zwei Fahrstreifen mit einer Breite von jeweils 3,50 Metern und einen Abstellstreifen (Pannenstreifen) sowie einen Gehsteig aufweisen. Mit der Fertigstellung ist Ende Jänner 2002 zu rechnen. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf rund 70 Millionen Schilling.

Der vierspurige Ausbau des Abschnittes zwischen Tulln und Frauendorf hat eine Länge von rund 11 Kilometern und soll im Frühjahr 2003 für den Verkehr freigegeben werden. Lärmschutzwände auf einer Länge von 7 Kilometern nördlich der Trasse werden ebenso errichtet wie ein Schutzdamm für Hochwasser auf dem gesamten Abschnitt. Der nächste Schritt ist dann der vierspurige Ausbau bis Kollersdorf und in weiterer Folge bis Grafenwörth und Krems, inklusive einer Donaubrücke bei Traismauer mit Anschluß an die S 33.

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