Rotes Kreuz nimmt an internationaler Zivilschutzübung teil

Wien (OTS) - Am Samstag, den 6. und Sonntag, den 7. November 1999 findet im Dreiländereck Österreich, Slowakei und Ungarn die Zivilschutzübung Comprotex ´99 statt. Übungsannahme ist eine Explosion in einer Chemiefabrik in Bratislava. Die Bevölkerung wird evakuiert, Hunderte flüchten nach Österreich. Aufgabe des Roten Kreuzes wird es sein, diese Personen an der Grenze zu empfangen und zu versorgen. Über 170 Rotkreuz-Mitarbeiter sind an der Übung beteiligt.

Seitens des Roten Kreuzes werden mehrere Szenarien durchgespielt:
Busunfall, Evakuierung, Brandverletzungen. "Aufgrund der Flucht aus der Slowakei kommt es zu einem Busunfall mit 30 Verletzten", erklärt Bernhard Jany, Sprecher des Österreichischen Roten Kreuzes. "Die Verletzte werden vom Roten Kreuz versorgt und in das Feldspital in Edelstal gebracht." Dort befindet sich auch der Stab des Roten Kreuzes. An der Grenze hat der Landesverband Wien zwei Ambulanzstellen für die Evakuierten aufgestellt. In Bratislava schließlich sind 40 Rotkreuz-Mitarbeiter für mögliche Realeinsätze stationiert. "Auch die Sicherheit der Feuerwehrmänner, die mit Löschübungen beschäftigt sind, muß gewährleistet sein", so Jany.

Rückfragehinweis: ÖRK-Pressestelle

Mag. Bernhard Jany
Tel.: 01-58900-151
05.11.1999
www.redcross.or.at

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Bernhard Jany
Tel.: (01) 58 900/151
www.redcross.or.atÖRK-Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ORK/ORK