Sobotka: Regierung muß Anti-Atom-Politik weiter vertreten

Nächste Chance in Helsinki

St.Pölten (NLK) - Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka fordert
weiterhin ein vehementes Auftreten der österreichischen Regierung in Sachen Anti-Atom-Politik: "Anfang Dezember findet in Helsinki das nächste Treffen der EU-Regierungschefs statt. Dabei wird die EU-Erweiterung sicher zur Sprache kommen. Die Position Österreichs muß klar vertreten werden, das heißt, ein EU-Beitritt der Slowakei mit unsicheren Atomkraftwerken kommt nicht in Frage", betonte Sobotka heute. Wie bereits angekündigt, werde Niederösterreich Anfang Dezember einen Anti-Atom-Koordinator bestellen. Sobotka: "Dieser wird mit 1. Jänner 2000 seine Arbeit aufnehmen und mit Dr. Christoph Herbst, dem Rechtsvertreter in Atomfragen, zusammenarbeiten."

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