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CineMedia Film AG Geyer-Werke
mit kräftig zweistelligen Wachstum und überproportionalem Ergebnisanstieg - Vorläufige Zahlen zum dritten Quartal 1999

- CineMedia: Konzern-EBITDA nach neun Monaten 1999 mit Plus 40 Prozent deutlich überproportional auf 14,2 Mio. DEM verbessert

- CineMedia: DVFA-Ergebnis/Aktie 1999 um 20 Prozent höher als prognostiziert

- CineMedia: Konzernumsatz stieg bis Ende September um rund 30 Prozent auf 87,7 Mio. DEM

Die CineMedia Film AG Geyer-Werke, Grünwald, ist in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 1999 kräftig zweistellig gewachsen und hat zudem ihr operatives Ergebnis deutlich überproportional zum Umsatz verbessert. Nach vorläufigen Zahlen stieg das Konzernergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) um rund 40 Prozent auf 14,2 (Vergleichszeitraum 1998: 10,2) Mio DEM, während der Konzernumsatz um rund 30 Prozent auf 87,7 (67,8) Mio DEM zulegte. Für das Gesamtjahr wird sich das DVFA-Ergebnis je Aktie gegenüber der Planung um etwa 20 Prozent verbessern. Zuletzt waren 0,48 DEM je Aktie erwartet worden. Die vorläufigen Zahlen sind um die im September 1999 erfolgreich abgeschlossene Kapitalerhöhung bereinigt.

Die überaus positive Entwicklung des marktführenden deutschen Unternehmens für Dienstleistungen rund um den Film führte Vorstand Holger Heims auf kräftiges Wachstum in allen Geschäftsfeldern, vor allem im Digitalbereich, zurück. CineMedia hat in den ersten neun Monaten intern gesund zugelegt und mehrere attraktive Akquisitionen getätigt. Neben der klassischen Bild- und Tonbearbeitung u.a. mit den internationalen Erfolgsstreifen "Notting Hill" und "Rush Hour" sowie dem deutschen Film "Pünktchen und Anton" trugen vor allem die neuen Bereiche Medienservice und Filmproduktion zum Wachstum bei, erläuterte Heims die vorläufigen Zahlen.

In der Zukunftstechnologie der digitalen Postproduktion verfügt die CineMedia heute bereits über mehr als doppelt so hohe Kapazitäten als der nächste Wettbewerber. Die Marktführerschaft bei der Bearbeitung von Fernsehproduktionen wurde weiter ausgebaut. So sind vier neue Serien in Auftrag genommen worden, darunter "Die rote Meile" und "Samt und Seide" mit 26 bzw. 20 Folgen. Die Integration der digitalen Bearbeitung von Ton und Bild wurde durch die Übernahme des Ton- Studios der Bavaria Film gestärkt, wodurch sich zudem die Position am Medienstandort München gegenüber dem Wettbewerb verbesserte. Im Interesse der Anleger übt CineMedia im Bereich Rechte & Lizenzen aufgrund der überhitzten Preissituation derzeit Zurückhaltung. Als integrierter Medienkonzern verfolgt CineMedia jedoch weiterhin konsequent das strategische Ziel, in die Koproduktion internationaler Filme einzusteigen und setzt entsprechende Verhandlungen fort.

Im Gesamtabschluss 1999 wird die mehrheitlich übernommene TaunusFilm- Gruppe, Wiesbaden, das führende private Dienstleistungszentrum für Film- und Fernsehproduktionen in der Rhein-Main-Region, ab 1. Oktober konsolidiert. Mit der TaunusFilm-Gruppe konnte das Geschäftsfeld Film- und Fernsehproduktion bedeutend gestärkt werden.

"Die Kapitalerhöhung mit der Plazierung von 0,3 Mio. Aktien im September 1999 ist gut gelaufen", so Vorstand Heims weiter. Sie war deutlich überzeichnet. Dem Unternehmen flossen rund 23 Mio. DEM zu, die die weitere Expansion von CineMedia vorantreiben. Die Altaktionäre haben in den vergangenen Monaten keine Anteile abgegeben.

Der Bericht für das dritte Quartal wird voraussichtlich am 22. November 1999 veröffentlicht. Am 25. November 1999 veranstaltet CineMedia eine DVFA-Konferenz bei der neuen Tochter TaunusFilm in Wiesbaden.

Ansprechpartner:

CineMedia Film AG Geyer-Werke Holger Heims Vorstand

Luise-Ullrich-Str. 8 82031 Grünwald Tel. 089/649851-3 Fax 089/649851-40 e-mail: info@cinemedia.de www.cinemedia.de

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