ÖBB entgegnen Aussagen des VOR zur Tariferhöhung

Weniger als 2 Prozent sind eine maßvolle Erhöhung

Wien(ÖBB): In einer Aussage gegenüber der APA warnte der Geschäftsführer der VOR GmbH die ÖBB vor einer Tariferhöhung. Die ÖBB bringen jedoch deutlich zum Ausdruck, dass die für 1. Jänner 2000 vorgesehene Tarifanpassung mit durchschnittlich knapp unter 2 Prozent sehr moderat und ausgewogen sei. ****

Beim ÖBB-Personenverkehr wurde die Aussage mit einigem Befremden zur Kenntnis genommen, denn in den konstruktiven Diskussionen der Vormonate wurden vom VOR keine Einwände zur Tariferhöhung vorgebracht.

Keine Erhöhung des Einzelfahrscheines
"Der Preis des Einzelfahrscheines bleibt mit 19 Schilling pro Zone auch nach dem Jahreswechsel gleich." Mit diesem Versprechen entgegnen die ÖBB sofort eventuellen Unklarheiten, die durch die gestrige APA -Meldung entstehen könnten.

Moderate Erhöhung bei den Zeitkarten
Die durchschnittliche Erhöhung bei den Wochen-, Monats- und Jahreskarten beträgt lediglich 2 Prozent. Im internationalen Vergleich liegen die ÖBB-Tarife damit
auch nach dem 1. Jänner weit unter den Preisen der deutschen und schweizerischen Nachbarbahnen.
(Ende)

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