Gabmann steht zu Landeshauptstadt-Aufträgen

Verzögerung hätte Arbeitsplätze gekostet und den Bau verteuert

Niederösterreich, 29.10.99 (NÖI) Keinerlei Kopfzerbrechen bereitet Wirtschaftslandesrat Ernest Gabmann das Urteil des Europäischen Gerichtshofes über Auftragsvergaben beim Bau des St. Pöltner Regierungsviertels. "Die im EuGH-Urteil beanstandeten Vergabeentscheidungen sind im Interesse der Rechtssicherheit, des baulichen Fortschritts und der Arbeitsplatzsicherung in heimischen Unternehmen gefällt worden", betonte Gabmann.****

Eine Rückabwicklung der Vergabeentscheidungen hätte in den davon betroffenen Betrieben zu existenziellen wirtschaftlichen Schwierigkeiten geführt und hätte den baulichen Fortschritt im Regierungsviertel massiv verzögert. "Das Land hat sich in dieser Situation für sichere Arbeitsplätze und gegen die mutwillige Verteuerung der Kosten für das Regierungsviertel, die bei einer Bauverzögerung eingetreten wäre, entschieden. Diese Entscheidung war aus wirtschaftlicher Sicht der einzig richtige und logische Schritt im Sinne der Unternehmen und deren Beschäftigten.
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