Termin: Traumjob Forschung?

Vortrag und Podiumsdiskussion am 4. November 1999 des Büros für Berufsplanung der Universität für Bodenkultur und der GPA-StudentInnen

Wien (GPA/ÖGB). Das Büro für Berufsplanung der Universität für Bodenkultur und die GPA-StudentInnen veranstalten am 4. November 1999 Vorträge mit Karl-Heinz Aschbacher, Betriebsratsvorsitzender des Angestelltenbetriebsrates des Forschungszentrums Seibersdorf, Dr. Gregory Egger, Institut für Ökologie und Umweltplanung und Dr. Inge Unfried, Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Auch Firmen, die AbsolventInnen anstellen, werden anwesend sein, so z. B. Dr. Joachim Kramer, Pioneer Saaten GmbH und Dr. Pullez, Immuno/Baxter. Im Anschluss daran findet eine Podiumsdiskussion statt. Dabei soll vor allem auf die arbeitsrechtlichen Probleme der BerufseinsteigerInnen und AbsolventInnen eingegangen werden.++++

Um im Dschungel der verschiedenen Formen der Beschäftigung zurecht zu kommen, bietet die Kooperation weiters zwei Workshops an, bei denen die Unterschiede zwischen Werkverträgen, freien Dienstverträgen und normalen Dienstverhältnissen erarbeitet werden sollen. Diese werden am 18. und 25. November stattfinden. Bei zwei Spezialsprechstunden am 2. und 3. Dezember, bietet sich die Gelegenheit eigene Arbeitsverträge zu überprüfen.

"Die Zeiten wo StudienabsolventInnen mit normalen Dienstverhältnissen oft den Job fürs ganze Leben gefunden haben, sind vorbei. Die Arbeit in Projekten steigt, oft werden nur Werkverträge auf befristete Zeit abgeschlossen. Dadurch steigt die soziale Unsicherheit und es fehlt die arbeitsrechtliche Absicherung", meint Eva Scherz, Referentin der GPA-StudentInnen. (ew)

ÖGB, 28. Oktober 1999 Nr. 515

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Eva Scherz
Tel. (01) 313 93/230 Dw.
Büro für Berufsplanung, Universität für Bodenkultur:
Petra Pfeiffer-Vogl
Tel. (01) 476 54/3573

GPA-StudentInnen

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB/NGB