Bauliche Verbesserungen im Landhausviertel

"Windfänge" für die Eingangsbereiche, Buswartehäuschen

St.Pölten (NLK) - Dienststellen des NÖ Landesdienstes, deren Räumlichkeiten sich in unmittelbarer Nähe von den Eingängen der 17 Häuser des Landhausviertels in St.Pölten befinden, klagten in der kalten Jahreszeit über unzumutbar niedrige Temperaturen, die durch die sich häufig öffnenden automatischen Eingangstüren hervorgerufen wurden und womit auch die Heizung in den Räumen nicht fertig wurde.

Eine Initiative der Personalvertretung fand Gehör. Jetzt werden in allen Hauseingängen Zwischenwände aus Alu und Glas eingezogen, wodurch sich die Situation schlagartig verbessert. Es entsteht eine Art Windfang, wodurch ein direkter Durchzug der kalten Luft unmöglich wird. Auch der Komfort der Eingänge ist weiterhin gegeben, da auch die neuen Zwischenwände automatische Türen besitzen. Der Einbau soll Mitte Dezember abgeschlossen sein.

Eine prekäre Situation gibt es auch für die Benützer der Wieselbusse bei beiden Einstiegsstellen im Regierungsviertel. Nach längeren Verhandlungen wird jetzt, ebenfalls auf Initiative der Personalvertretung, das Wartehäuschen "Landhausviertel Nord" gebaut. Die Einstiegsstelle "Landhausviertel Süd" wird erst nach Klärung verschiedener offener Fragen realisiert. "Landhausviertel Nord" umfaßt eine Grundfläche von rund 40 Quadratmetern, errichtet wird ein Wartehäuschen auf einem Betonfundament mit drei verglasten Wänden und einem Dach. Die Fertigstellung erfolgt bis Ende November.

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