Niedrigenergiehäuser: An den Energieverbrauch denken

Seminare und Broschüre der "umweltberatung"

St.Pölten (NLK) - Spätestens am Beginn der Heizsaison wird bewußt, daß zum Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden eine zusätzliche Energiequelle erforderlich ist. Dabei kann man mit 3.500 Schilling jährlichen Heizkosten das Auslangen finden, wenn man schon bei der Planung an ein Niedrigenergiehaus gedacht hat. Ein Niedrigenergiehaus hat im Vergleich zu einem Bau nach den Mindestanforderungen der NÖ Bauordnung durch sehr guten Wärmeschutz, Vermeidung von Wärmebrücken, Luftdichtheit, Wärmeschutzverglasung und Südausrichtung um mehr als ein Drittel weniger Energieverbrauch.

Mit einem zinsenfreien Zusatzdarlehen der NÖ Öko-Eigenheimförderung werden Investitionen für energiesparendes Bauen bis zu einer Höhe von 110.000 Schilling abgedeckt. Über die dann eingesparten Heizkosten zahlt sich das Darlehen quasi "von selbst" zurück. Zusätzlich gibt es in Niederösterreich einen nicht rückzahlbaren Zuschuß bis zu 30.000 Schilling für Solar- und Photovoltaikanlagen.

In zwei Seminaren - "Haustechnik-Energie" am 27. Oktober und "Lüftung im Niedrigenergie-Passivhaus" am 10. November jeweils in Wiener Neustadt - liefert dazu "die umweltberatung" NÖ ebenso entscheidende Grundlagen wie in der Broschüre "Niedrigenergiehäuser -Energiesparmaßnahmen bei Neubauten". Die Broschüre erhält man zum Preis von 40 Schilling bei der "umweltberatung" in St.Pölten unter der Telefonnummer 02742/71829. Anmeldungen zu den Seminaren bei der "umweltberatung" NÖ-Süd unter der Telefonnummer 02622/26950.

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