Internationale Rotkreuzkonferenz in Genf - Journalisten sind erstmals eingeladen, an den Plenarsitzungen teilzunehmen

Wien (OTS) - Vom 1. bis 6. November findet in Genf, Sitz des Internationalen Roten Kreuzes, die 27. Internationale Rotkreuzkonferenz statt. Sie vereint alle vier Jahre Vertreter der 188 Vertragsstaaten der Genfer Konventionen mit Delegierten der Rotkreuz-Organisationen. Dieses einzigartige humanitäre Forum legt Ziele, Strategien und Schwerpunkte für die weltweite Rotkreuz-Arbeit und die Entwicklung des Humanitären Völkerrechts fest.

Der Aktionsplan, der ausgearbeitet werden soll, umfaßt im wesentlichen vier Bereiche: den Schutz der Opfer von bewaffneten Konflikten, die Humanitäre Hilfe, Partnerschaften zwischen Staaten und nationalen Rotkreuz-Gesellschaften und die Stärkung der humanitären Grundsätze. "Es geht um Fragen wie die wirksame Katastrophenvorsorge, die Freiwilligkeit als Schlüsselfaktor der Rotkeuz-Arbeit oder die Verletzungen des Humanitären Völkerrechts", erklärt Alexander Lang, Leiter des Rechtsreferates des Österreichischen Roten Kreuzes. "Die Konferenz stellt ein einmaliges Forum dar, in dem Staaten und nationale Rotkreuz-Gesellschaften Beschlüsse über zukünftige humanitären Anforderungen fassen können".

Interessierte Medien haben erstmals die Möglichkeit, an den Plenarsitzungen der Konferenz teilzunehmen.

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