Hiller: Assistenzeinsatz des Heeres hebt die Sicherheit in den Grenzregionen

Fast 50 Illegale konnten bereits von Soldaten aufgegriffen

werden

Niederösterreich, 25.10.99 (NÖI) "Durch den von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzen Bundesheereinsatz an den NÖ Außengrenzen sind die Grenzregionen bereits deutlich sicherer geworden. So konnten bereits an die 50 Illegalen durch
Grenzsoldaten aufgegriffen werden. Es ist dies der klare Beweis dafür, dass sich der Grenzeinsatz bereits nach vier Wochen bezahlt macht", freut sich LAbg. Franz Hiller.****

Das 1 1/2 Jahre andauernde Zaudern seitens des Innenministers
war ja bekanntlich schuld daran, dass an Niederösterreichs EU-Aussengrenzen ein gefährliches Sicherheitsvakuum geherrscht hat. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll konnte den 'Zauderer Schlögl' aber von seiner Pflicht, für mehr Sicherheit zu sorgen, überzeugen. Nachdem Pröll seine Forderung nach einer Installierung des Bundesheeres durchgesetzt hat, sehen wir die Erfolge "schwarz auf weiß". "Die Zusammenarbeit zwischen Soldaten und Grenzgendarmerie funktioniert darüber hinaus hervorragend. Beide ergänzen sich in ihrer Arbeit optimal und die Entlastung der Gendarmen, die heillos überfordert waren, ist ebenfalls ein Erfolg der neuen Art der Grenzsicherung in Niederösterreich", so Hiller.

Erleichterungen gibt es jetzt auch beim Einsatz technischer Geräte: Fällt beispielsweise eine Wämebildkamera oder ein Nachtsichtgerät aus, helfen einander Gendarmerie und Bundesheer aus. "Wäre es nach dem Innenminister gegangen, gebe es an Niederösterreichs Aussengrenzen noch immer ein Sicherheitsvakuum", betonte Hiller.
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