Partik-Paple fordert penibles Vorgehen der Behörde wenn es um die Sicherheit der Menschen geht

Statt Schikane Kontrolle lebenswichtiger Bestimmungen

Wien (fpd) - Die Mängel in den Sicherheitsvorkehrungen, insbesondere Notausgänge, die bei 70 Prozent der Diskotheken offenbar wurden, zeigten, dass die Arbeit der Behörden, nämlich Arbeitsinspektorat und Gewerbebehörde, insoferne mangelhaft sei, als erfahrungsgemäss bei der Kontrolle der Betriebe zwar penibel auf Dingen "herumgeritten" werde, die völlig nebensächlich seien, wie zum Beispiel das Anbringen von Seifenspendern in Toiletten oder die Größe der Papierservietten, und lebenswichtige Dinge wie Notausgänge übersehen oder gar nicht kontrolliert werden, meinte die freiheitliche Abgeordnete Dr. Helene Partik-Pable. "Keine Schikanen, aber wo es um lebenswichtige Bestimmungen, wie zum Beispiel Notausgänge geht, muss penibel kontrolliert werden", so Partik-Pable.

Die Vorfälle in den Discos in Oberösterreich wären Anlässe für das Arbeitsinspektorat und die Gewerbebehörde, jene Bestimmungen strenger zu handhaben, deren Einhaltung lebenswichtig und sinnvoll sei und nicht durch Schikanen Unternehmer dort zu quälen, wo es zu keinen Nachteilen für Personal und Benutzer komme.

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