Sichrovsky: Blamable Niederlage der SPÖ

Sämtliche Vorwürfe wegen angeblichen Mißbrauchs von EU Geldern vom Gericht zurückgewiesen

Wien, 1999-10-21 (fpd) - Ein Entschädigungsverfahren nach dem Mediengesetz, das die Ehefrau des freiheitlichen EU Abgeordneten Mag. Peter Sichrovsky, Colleen Sichrovsky, gegen die SPÖ führte, wegen Wiederholung der Vorwürfe, daß sie durch den EU-Abgeordneten bezahlt worden sei, endete mit einem Schuldspruch für die SPÖ. Die SPÖ wurde ferner dazu verurteilt, an die Ehefrau des freiheitlichen EU-Abgeordneten ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Schilling zu bezahlen. Damit wurde auch vor Gericht der verleumderischen Hetze gegen den EU-Abgeordneten Sichrovsky und seiner Gattin ein Ende gesetzt.****

Weiters bestätigte die Finanzdirektion des Europäischen Parlaments schriftlich, daß weder ein Verfahren gegen den EU-Abgeordneten wegen Mißbrauchs der Sekretariatszulage und anderen Budgets im Gange sei noch geplant sei, und widersprach somit einem Bericht der Tageszeitung " Der Standard", die wenige Tage vor der Wahl diese Falschmeldung veröffentlichte.

"Es zeugt jedoch vom politischen Klima Österreichs, daß die Gegner der FPÖ diese Verleumdungen so lange wiederholen, bis sie vom Gericht gezwungen werden, damit aufzuhören. Ein einfacher Anruf bei der Finanzdirektion im Europäischen Parlament hätte allerdings genügt, um sich von der Wahrheit zu überzeugen", sagte Sichrovsky. (Schluß)

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