Riedl: Planungsarbeiten für 15-Milliarden-Straßenpaket laufen auf Hochtouren

900 Millionen Straßen-Investitionsprogramm wird bereits umgesetzt

Niederösterreich, 22.10.1999 (NÖI) "Um den niederösterreichischen Wirtschaftsstandort noch mehr zu attraktivieren, brauchen wir optimale Verkehrslösungen, die gerade umgesetzt werden. Derzeit wird ein 900 Millionen Schilling-Investitionsprogramm umgesetzt. ES enthält den vierspurigen Ausbau der B3 (Tulln bis Fraundorf), die Umfahrung Ziersdorf auf der B4, die Südumfahrung Tulln - der 1. Abschnitt wird noch heuer fertig, die Bahnunterführung auf der B303 bei Göpfritz/Wild, den Ausbau auf der B 37 Gföhl-Großmotten und die Kriechspur bei Rindlberg auf der B41. Diese Maßnahmen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Hebung der Verkehrssicherheit und der Lebensqualität für unsere Bevölkerung", freut sich LAbg. Alfred Riedl.****

Ebenso laufen bereits die Planungsarbeiten für das 15-Milliarden-Straßenpaket, das Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll durchgesetzt hat, auf Hochtouren. Um den Ausbau des Straßennetzes voranzutreiben, wird das Land bei zahlreichen Großprojekten die Planungsarbeiten vorfinanzieren. Das geschieht beim Bau der Nordautobahn, beim Ring um Wien, der Donaubrücke Traismauer und
dem sechsspurigen Ausbau der A1 mit Pannenstreifen sowie der
Spange Kittsee. "Es sind dies Projekte, die für unser Bundesland von unbedingter Notwendigkeit sind und wir werden alles daran setzen, daß die Fertigstellung so rasch als möglich erfolgt. Wir werden bei einer neuen Bundesregierung das 15-Milliardenpaket auf Punkt und Beistrich einfordern", so Riedl.

Riedl erinnerte in diesem Zusammenhang an die großangelegte Informationsoffensive für die 250.000 niederösterreichischen Pendler, die derzeit von der Volkspartei Niederösterreich durchgeführt wird. "Eine umfassende Broschüre mit allen bestehenden und geplanten Verkehrswegen und öffentlichen Verkehrsmitteln soll den Pendlern den täglichen Weg zur Arbeit erleichtern. Neben dem Ausbau des Straßennetzes wird in Niederösterreich besonderer Wert auf die Forcierung des öffentlichen Verkehr gelegt", betonte Riedl.
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