ots Ad hoc-Service: RWE AG <DE0007037004> Verhandlung über Zusammenschluß

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Verhandlung über Zusammenschluß

Der Aufsichtsrat der RWE AG, Essen, und der Aufsichtsrat der VEW AG, Dortmund, haben heute dem gemeinsamen Vorschlag der Konzernvorstände zugestimmt, die Zusammenführung beider Unternehmen zu prüfen und darüber Verhandlungen aufzunehmen. Ausgehend von der gemeinsamen Strategie beider Unternehmen, sich zukünftig auf ihre Kerngeschäfte zu konzentrieren, würde durch einen solchen Zusammenschluß eines der wettbewerbsstärksten Multi Utility/Multi Energy-Unternehmen auf dem deutschen und europäischen Markt entstehen.

Der Vorstandsvorsitzende der RWE AG, Dr. Dietmar Kuhnt: "Die Strategien von RWE und VEW ergänzen sich hervorragend. Vor allem im Strom- und Gasbereich könnten wir unsere gemeinsamen Stärken voll nutzen."

Der Vorstandsvorsitzende der VEW AG, Dr. Gert Maichel: "Eine Partnerschaft zwischen VEW und RWE würde uns in den Bereichen Energie, Wasser und Umwelt eine Spitzenstellung in Europa sichern."

Ein Zusammenschluß der RWE AG und der VEW AG würde im Wege der Verschmelzung erfolgen. Die Aktionärskreise beider Unternehmen wären dann in einer börsennotierten Aktiengesellschaft zusammengefaßt. Dieser neue Konzern würde gewichtige Aktivitäten auch in Westfalen haben.

Über einen Verschmelzungsvertrag sollen die Hauptversammlungen der RWE AG und der VEW AG im Sommer 2000 beschließen; die Verschmelzung würde mit wirtschaftlicher Rückwirkung auf den 1. Januar 2000 erfolgen.

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