Virtual Reality: Die 3-D Virtual Reality Technologie von General Motors - "Neue Wege beschreiten"

Detroit und Rüsselsheim (ots-PRNewswire) - GM bringt
Produktstyling und Innovation auf ein neues Niveau ..."neue Wege beschreiten", indem das Unternehmen schnell neue Designthemen und Technologien in einer virtuellen Welt erforscht. Das Ergebnis: Ein kontinuierlicher Fluß neuer Produktkonzepte und Fahrzeugoptionen werden für die Kunden geschaffen.

Die Design- und Konstruktionsteams von General Motors (NYSE: GM) in der ganzen Welt setzen das Neueste auf dem Gebiet Hochleistungs-3-D-Computing ein, um eine neue Generation von innovativen Fahrzeugen zu entwickeln und zu konstruieren.

Im folgenden wird dargestellt, wie das VisualEyes, ein fortschrittliches 3-D Visualisierungssystem, bei der Fahrzeugentwicklung - vom Entwurf bis zur Herstellung - und bei der Planung zukünftiger Einrichtungen eingesetzt wird.

Die Virtual Reality Design-Studios von GM
In den Virtual Reality Design-Studios von GM in Rüsselsheim, Deutschland; Sao Paulo, Brasilien; Pontiac und Troy, Michigan, verwenden die Konstrukteure täglich die virtuelle 3-D Technologie um eine Vielzahl von Fahrzeugoptionen zu erforschen und auf die Markttrends schnell reagieren zu können.

Das Virtual Reality Studio in GMs Design Center in Warren, Michigan, wird weltweit von Lieferanten im Technologiebereich als eine Einrichtung der Spitzenklasse angesehen und liefert den Konstrukteuren maßstäbliche virtuelle Bilder in einer außergewöhnlichen Ausführlichkeit, Farbe und Helligkeit.

Mit der 3-D Technologie kann das Fahrzeugteam fast sofort drei maßstäbliche Fahrzeuge in virtuellen, "Real World" Umgebungen sehen und erfahren.

VisualEyes gibt den Konstrukteuren die Möglichkeit einer Verbindung zu den anderen GM Virtual Reality Standorten, so daß sie interaktiv Modelle überprüfen und in Echtzeit zusammenarbeiten können.

Diese virtuellen Fahrzeuge sehen so aus, als wären sie reale Prototypen - sie existieren allerdings nur im Computer. Die Auswahl der Fahrzeuge, der animierten Features, der Farben und Hintergründe kann leicht verändert werden, so daß die Teams in der Lage sind, das Styling und den Typ des Fahrzeugs, die baulichen Einschränkungen und die Herstellungsfragen zu entwickeln und zu bewerten.

Die virtuelle Technologie ermöglicht den Konstrukteuren, frei zu experimentieren, ohne das wirkliche Modell jeden Tag neu zu bauen, wenn eine Änderung implementiert wird, wodurch sich die Entwicklungszeit des Fahrzeugs verkürzt.

GMs Formungs- und Prägeverfahren
Die Ingenieure im Bereich der Stanztechnik auf dem metallverarbeitenden Geschäftsgebiet von GM setzen auch das Virtual Reality 3D-System der Firma ein, um mögliche Herstellungsprobleme in Blechteilen aufzudecken und zu lösen, bevor die Fahrzeuge produziert werden.

Wenn die Designer im Konstruktionszentrum von GM die Oberflächen für neue Fahrzeuge entwickeln, arbeiten die Ingenieure mit den mathematischen Daten des Computers, um neue Designs für die Formgebung zu analysieren und entwickeln dann die Prägevorrichtungen, mit denen das Blechmaterial eventuell gepreßt wird.

Mit Hilfe von Virtual Reality prüft das Konstruktionsteam die Konstruktionen auf richtige Formung und Spannung und simuliert dann das Formen der Teile. Es werden Überprüfungen empfohlen und eingegliedert, bevor neue Designs freigegeben werden.

Durch die Verwendung der virtuellen 3-D Technologie hat die Metal Fabricating Division von GM Holz und Schaumstoff vollständig aus ihrem Entwicklungs- und Konstruktionsprozeß entfernt.

GMs Montage- und Herstellungsbereiche
General Motors setzt virtual Reality ein, um Werkzeugbestückung zu entwickeln und die Gestaltung ihrer Produktionsstätten für den Karosseriebau, den Zusammenbau und die Herstellung ihrer Getriebe zu entwerfen.

Die Ingenieure bestimmen die Aufgaben des Herstellungswerkes über die Simulation der Interaktion zwischen den Menschen, den Montagewerkzeugen und dem Produkt in einer virtuellen Welt. Sie können die Anforderungen an Werkzeuge und Verfahren festlegen und Schnittstellenbereiche von Werkzeug, Teil und Maschine vorhersagen.

Ingenieure bei GM Powertrain bewerteten die Verwendung der virtuellen Technologie bei der Konstruktion des Bodenlayouts eines neuen 4-Zylinder-Motors mit obenliegender Nockenwelle, der in Tonawanda, New York hergestellt wird. Durch Verwendung von Virtual Reality und anderer Computer-Rechenwerkzeuge, war das Konstruktionsteam in der Lage, viele Probleme früh zu identifizieren und sie mathematisch zu lösen.

Hinweise für Herausgeber: Fotos und zusätzliche Informationen sind auf media.gm.com zu finden.

ots Originaltext: General Motors Coporation
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Susan Garavaglia von Engineering Centers
Tel. 001-810-986-3641/
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