Kautz: Fürchtet Mikl-Leitner um die Versorgungsposten ihrer Parteigänger?

Objektiv - 100% ÖAAB bei den Personalvertretungswahlen

St. Pölten (SPI) - "Offensichtlich bringt die Furcht der ÖVP, im Land Niederösterreich Versorgungsposten für ihre VP-Parteigänger zu verlieren, Landesgeschäftsführerin Mikl-Leitner heute - wie bereits schon mehrmals in der Vergangenheit - völlig aus der Contenance. Dass sie so negativ zu dem von ihrem Bundesparteivorsitzenden Wolfgang Schüssel angedachten Objektivierungskonzept steht, zeichnet die ÖVP-NÖ wohl als letzte Pastion der Parteibuchwirtschaft aus. Dabei würde Mikl-Leitner eine kleine Nachfrage bei Klubobmann Ernst Strasser genügen, um sich überzeugen zu können, wie es anderswo geht. So konnte sich Strasser beispielsweise bei einem Gemeindebesuch in der Stadt Traiskirchen bei vielen Gesprächen mit den Bediensteten von der dort praktizierten Objektivität und parteiunabhängigen Personalwirtschaft überzeugen. Man redet offfenbar zu wenig miteinander in der ÖVP-NÖ - und auch die Bundespartei dürfte in NÖ nicht sehr beliebt sein. Ein weiterer Ausbau der Objektivierung der Personalpolitik wird in NÖ kommen - das verlangen nicht nur alle anderen Landtagsparteien, sondern auch ganz besonders die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes", kommentiert SP-LAbg. Herbert Kautz heutige Aussagen von VP-Geschäftsführerin Mikl-Leitner.
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