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SCM MICROSYSTEMS: REKORDERGEBNISSE IM DRITTEN QUARTAL 1999
88 Prozent Umsatzwachstum - Nettogewinn fast verdoppelt

Im dritten Quartal 1999 konnte das deutsch-amerikanische Elektronikunternehmen SCM Microsystems seinen Konzernumsatz stark ausweiten. Mit 36,4 Mio. US-Dollar lag er nicht nur um 88 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreswert von 19,4 Mio. Dollar, sondern auch um 38 Prozent höher als im zweiten Quartal 1999 (26,4 Mio. Dollar). Der Nettogewinn für das dritte Quartal 1999 betrug 3,8 Mio. Dollar oder 0,26 Dollar je Aktie mit Verwässerung - und war damit fast doppelt so hoch wie im entsprechenden Quartal 1998 (2,0 Mio. Dollar oder 0,14 Dollar je Aktie).

In den ersten neun Monaten 1999 erreichte der Konzernumsatz 87,1 Mio. Dollar - ein Zuwachs von 75 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 1998 (49,9 Mio. Dollar). Ohne Einmal-aufwendungen erwirtschaftete SCM Microsystems einen Nettogewinn von 8,1 Mio. Dollar oder 0,53 Dollar je Aktie, verglichen mit 4,6 Mio. Dollar oder 0,33 Dollar je Aktie in den ersten neun Monaten 1998. Davon abzuziehen sind Einmalaufwendungen in Höhe von 5,1 Mio. Dollar für die ersten neun Monate 1999 bzw. 3,7 Mio. Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

"Wir sind mit den Ergebnissen des dritten Quartals sehr zufrieden", erklärt Robert Schneider, Chief Executive Officer (Vorstandsvorsitzender) des Unternehmens. "Dank der führenden Position von SCM als Anbieter von Plug-and-Play-Zugangskontrollmodulen für digitale offene Set-Top-Boxen und PC-Netzwerksysteme profitieren wir zunehmend von der steigenden Akzeptanz der Smart-Card-Technologie und dem Wachstum dieser Schlüsselmärkte. Zu den guten Ergebnissen trugen entscheidende Entwicklungen in allen drei Hauptgeschäfts- feldern - Digitale Medien, PC- und Netzwerksicherheit sowie Digitales Fernsehen - bei."

Internet-Musik als Wachstumsmotor Im Geschäftsbereich Digitale Medien beschleunigt sich die Nachfrage der Verbraucher nach digitalen Kameras und MP3-Playern für Musik aus dem Internet. Führende Hersteller von Konsumelektronik, darunter Olympus und RCA Thompson, integrieren nun die Lesegeräte von SCM in ihre Produktangebote und verschaffen damit den Konsumenten einen bequemen Zugang zu den digitalen Medien.

"Auf dem Feld der PC- und Netzwerksicherheit arbeiten wir", so Schneider, "mit eine Reihe führender Unternehmen der Informations-und Kommunikationstechnik zusammen, um sie beim Eintritt in den E-Commerce-Markt zu unterstützen, und setzen unsere bestehenden Kooperationen mit PC-Herstellern und der US-Regierung fort. Wie vorhergesagt, kommt der Einsatz von Smart Cards auf dem US-Markt ins Rollen. Mit der Einführung der Blue Card, einer Anwendung für sicheren E-Commerce, bereitet American Express der Smart Card in den USA den Weg."

PC-Satellitenempfänger für E-Business Im Digitalfernseh-Segment bringen Breitband-Anwendungen für E-Commerce den Markt in Bewegung, speziell in Europa, wo digitales Fernsehen sich bereits etabliert hat. Im dritten Quartal 1999 erhielt SCM Microsystems von der Electronic Food and Drink Exchange (Efdex) einen Auftrag über 18 Mio. US-Dollar. Efdex wird den digitalen PC-Satellitenempfänger von SCM einsetzen, um sichere Business-to-Business-Transaktionen per Satellit durchführen zu können. Auf dem US-Markt spielt SCM die Schlüsselrolle bei der Entwicklung von geschlossenen zu offenen digitalen TV-Systemen, indem das Unternehmen die Spezifikation entsprechender Industriestan dards vorantreibt und Test- und Entwicklungswerkzeuge für die Hersteller liefert.

"Auf Grund unserer dreijährigen Erfahrungen mit dem europäischen Digital- fernsehen wurden wir von CableLabs ausgewählt, die Soft- und Hardware-Werkzeuge und das Fachwissen bereitzustellen, die es ermöglichen, Lösungen für den US-Digitalfernsehmarkt zu erarbeiten", erläutert Schneider. "Nach ersten erfolgreichen Interoperabilitätstests für offene Set-Top-Boxen bei führenden Fernsehtechnik-Anbietern wie Sony, Philips, Pioneer und Samsung verläuft der Übergang zum Open Cable Standard in den USA nach Plan."

"Die ersten Großaufträge", so das Fazit von Chairman Steven Humphreys, "resultieren zum einen aus unserer frühen Marktführerschaft, die wir durch die Zusammenarbeit mit führenden System- und Diensteanbietern, durch das Engagement in Standardisierungsgremien und durch unsere selbstentwickelte, durch Patente abgesicherte Technologie erreicht haben. Zum anderen profitieren wir von der wachsenden Unterstützung von Smart-Card-Lösungen durch Branchenführer wie Sun Microsystems, Hewlett- Packard, Intel und Microsoft. Mit unseren Geschäftsbeziehungen und unserer Technologie werden wir auch weiterhin die rasche Einführung neuer digitaler Anwendungen in aller Welt unterstützen. Durch Integration unserer Lösungen in ihre nächste Produktgeneration können die Systemhersteller ihren Kunden höhere Qualität zu niedrigeren Kosten bieten."

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