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ce CONSUMER ELECTRONIC setz
kräftiges zweistelliges Wachstum ungebrochen fort - Bericht zum dritten Quartal 1999

- ce CONSUMER ELECTRONIC: 1999 bereits nach neun Monaten Vorjahresumsatz im Konzern überschritten

- Überproportionaler EBIT-Anstieg im Konzern um 49 Prozent auf 4,64 Mio DEM

- Akquisitionsgespräche laufen auf Hochtouren - Noch 1999 weitere Zukäufe

Die ce CONSUMER ELECTRONIC AG, München, hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 1999 ihr kräftiges Wachstum ungebrochen fortgesetzt und das EBIT überproportional gesteigert. In den ersten neun Monaten erhöhte sich der Umsatz um 43 Prozent auf 47,2 (Vergleichszeitraum 1998: 33,1) Mio DEM und liegt somit deutlich über dem Wachstum des Halbleitermarktes. Das EBIT verbesserte sich um 49 Prozent auf 4,64 (3,1) Mio DEM. Damit ist bereits nach neun Monaten der Umsatz des Gesamtjahres 1998 übertroffen, der sich im Vorjahr auf 46,1 Mio DEM belaufen hatte.

Im Monat September 1999 verbuchte Europas grösster Chip-Broker zudem mit 7,4 Mio DEM den höchsten Auftragseingang in der Firmengeschichte. Die 100-prozentige US-amerikanische Tochter ce Las Vegas Inc./USA hat bereits 4,7 Mio DEM zum Gesamtumsatz beigetragen.

"Nach der Übernahme des japanischen Broker-Hauses Nihon Arcom laufen derzeit weitere Akquisitionsgespräche auf Hochtouren", kündigte Vorstandsvorsitzender Erich J. Lejeune bei der Veröffentlichung des Berichts zum dritten Quartal in München an. Mit Nihon Arcom habe ce CONSUMER ELECTRONIC eine starke Basis im asiatischen Raum gewonnen. Der neuen japanischen Tochter werden die Rechte für die Vermarktung des Internet-Handelssystems VCE (Virtual Chip Exchange) übertragen. Über VCE, das sich immer mehr als Markenzeichen für den Business-to- Business-Handel etabliert, setzt die ce CONSUMER ELECTRONIC ihre Wachstumsstrategie unverändert fort.

Die hervorragende Geschäftsentwicklung in den vergangenen Wochen führt Vorstandsvorsitzender Lejeune auf die Ausweitung der Aktivitäten der VCE zurück, auf die allgemein positive Lage auf dem Halbleiter-Markt sowie auf kränig gestiegene Spotmarktpreise aufgrund des Erdbebens in Taiwan.

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