Internet-Standleitungen: Fixpreis kommt billiger

Telenor magnet will ausschliesslich mit unlimitierten Datenleitungen den Markt erobern

Wien (OTS)- Billige Standleitungen mit Aufpreisen für Datenvolumen kommen in vielen Fällen zu teuer. Der durchschnittliche Datenverbrauch eines Unternehmens (siehe Grafik) zeigt, dass Unternehmen damit in Summe oft wesentlich mehr als den ursprünglich vereinbarten Preis bezahlen. Telenor magnet, österreichischer Internet-Pionier und Tochterunternehmen des norwegischen Telekom-Riesen Telenor, versucht sich derzeit am Markt mit dem umgekehrten Modell. Statt billige, datenvolums-limitierte Standleitungen anzubieten, verkauft magnet österreichweit ausschliesslich unlimitierte Datenleitungen zu einem niedrigen Fixpreis. Diese sind auf den ersten Blick zwar teurer, enthalten aber keine Aufpreise für Datenverkehr. Möglich werden die Kampfpreise durch eine neue nationale und internationale Hochleistungs-Infrastruktur, die magnet demnächst in Betrieb nimmt. Die Kunden scheinen sich mit dem neuen Modell anfreunden zu können. Ohne weitere Bewerbung liegen bereits zahlreiche Anfragen über die Homepage www.magnet.at/standleitung vor.

Einwahl über Dial-up mit Modem oder ISDN kann in vielen Unternehmen mit der raschen Entwicklung der Kommunikationsstruktur nicht mehr mithalten: Die begrenzte Leistung (bis maximal 128 kbit/s), die unüberschaubaren Kosten mit Anwachsen des Bedarfs an Internetdienstleistungen und die zeitraubende Einwahlprozedur haben in Betrieben mit mehreren vernetzten PC-Arbeitsplätzen die Grenzen dieser Technologie aufgezeigt.

Als Alternative steht Betrieben eine permanente 24 Stunden Anbindung an das Internet zur Verfügung - die Standleitung. Doch hier heisst es Vorsicht vor Kostenexplosionen. Einige Provider bieten Ihren Kunden derzeit zwar besonders niedrige Einstiegspreise für Standleitungen, allerdings liegt der Teufel hier im kleingedruckten Detail: Für jedes Megabyte über die billige Einstufung hinaus muss teures Geld nachgezahlt werden. Angesichts des durchschnittlichen Datenverbrauchs im Unternehmen (siehe Grafik) kommt das oft sehr teuer. Unlimitierte Leitungen, die ein Ende der Kostenschere bedeuten würden, waren bis dato jedoch nahezu unerschwinglich.

Der Internet-Pionier magnet, mittlerweile Tochter des norwegischen Telekomriesen Telenor und Marktführer bei professionellen Internetanbindungen für Klein- und Mittelbetriebe, geht jetzt den umgekehrten Weg: magnet bietet österreichweit ausschliesslich unlimitierte Datenleitungen zu einem äusserst niedrigen Fixpreis an. Diese sind auf den ersten Blick zwar teurer. Rechnet man aber mit dem durchschnittlichen Datenverbrauch, kommt die Leitung wesentlich günstiger als eine limitierte Leitung. Seit der Produkteinführung durch magnet rauchen nun die Köpfe bei den grossen Business-Providern: Die Tochterfirma des europäischen Telekom-Riesen "Telenor" ist drauf und dran, mit Ihrem Modell ein Preis-Erdbeben bei Permanent-Verbindungen ins Internet auszulösen.

Beim Einstieg in den Markt der Mittel- und Grossbetriebe hat magnet den Konkurrenten mit seinem Standleitungsprodukt eine hohe Latte gelegt. Produkt-Manager Thorbjörn Sundboe: "Für unseren Einstieg in den Standleitungs-Markt mussten wir uns bei den Preisen schon etwas einfallen lassen. Die Konkurrenz müßte die Preise für Ihre bestehenden Kunden eigentlich um mehr als die Hälfte senken, um mit uns mithalten zu können."

Der Preis der neuen Standleitungen hängt nur noch von der installierten Bandbreite ab. Ob diese dann 2, 8 oder 24 Stunden - wie in den meisten Unternehmen - genutzt wird, ändert nichts am Preis. Möglich wird dieses Kampfangebot durch die neue nationale und internationale Infrastruktur, die magnet im November 1999 und Jänner 2000 in Betrieb nimmt. Das europäische IP-Netzwerk der Telenor verfügt derzeit bereits über Kapazitäten von 34 bis 155 mbit/s und hat Peerings mit allen grossen europäischen Netzbetreibern, unter anderem auch ein private Peering mit der deutschen Telecom am DE-CIX / Frankfurt. Darüber hinaus stehen starke transatlantische Leitungen zu den grossen amerikanischen Providern wie Sprint, Cable & Wireless, sowie UUnet zur Verfügung. Das Netzwerk ist "non-overbooked". Das bedeutet, dass die Leitungen rechtzeitig aufgestockt werden, bevor sie Ihre Kapazitätsgrenzen erreichen.

"Mit einem Schlag sind wir nun direkt an eines der modernsten und schnellsten Netze Europas angebunden", meint Telenor magnet Geschäftsführer Mag. Klaus Matzka sichtlich nicht ohne Genugtuung. Damit wird klar, warum magnet seinen Kunden unlimitierte Standleitungen zu einem einheitlich niedrigen Preis verkaufen kann. "Wer aus dem Vollen schöpfen kann, lässt Kunden nicht für jeden Tropfen bezahlen", meint Matzka. "magnet ist mit der Mission angetreten, mit kleingedruckten Angeboten aufzuräumen und stattdessen nur mehr unlimitierte Internetzugänge anzubieten. Es freut mich persönlich sehr, dass wir auch im Standleitungsmarkt die ersten sind, die die Gebührenschere beseitigen."

Weitere Informationen:

www.magnet.at/standleitung
www.magnet.at/news

Telenor magnet ist österreichischer Internet Pionier und bietet seit Juni 1994 Internetdienste an. Als Mitglied der internationalen Telenor Unternehmensgruppe gehört magnet zu den führenden Internet Service Providern Europas. Der Marktleader bei österreichweiten Internetanschlüssen für Klein- und Mittelbetriebe beschäftigt derzeit über 65 Mitarbeiter und arbeitet österreichweit mit mehr als 1000 Vertriebspartnern zusammen. Die Angebotspalette umfasst Internet Anschlüsse für Privatkunden und Unternehmen, Standleitungen zu Pauschalpreisen, Web-Hosting, outsourced messaging services und Applikationsentwicklung. magnet-Wählleitungszugänge sind in über 150 Ländern und 3.000 Einwahlpunkten verfügbar.

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