Deponieentlastung ist Leistung des ARA Systems -GRAFIK

Wien (OTS) - "Der Erfolg, daß heute auf Österreichs Deponien nur mehr halb so viel Verpackungsabfall landet wie vor sieben Jahren, geht vor allem aufs Konto der ARA", fühlt sich Dkfm. Christian Stiglitz, Vorstand der ARA Altstoff Recycling Austria AG, in seinem Engagement für die getrennte Verpackungssammlung bestätigt. "Wie die heute vom Umweltministerium präsentierte Untersuchung (OTS 0054) belegt, ist der Hauptgrund für die drastische Senkung der deponierten Verpackungsabfälle und die Unterschreitung der Grenzen die erfolgreiche getrennte Müllsammlung."

ARA "ersparte" Österreich 10 kleinere Deponien

Den Löwenanteil der getrennten Sammlung in Österreich und vor allem die Erfassung der in Haushalten anfallenden gebrauchten Verpackungen führt das ARA System durch. 1998 wurden insgesamt rund 606.000 Tonnen vom ARA System gesammelt und verwertet. In den vergangenen fünf Jahren betrug die Menge ca. 3 Mio. Tonnen. Das entspricht mehr als einer Million LKW-Ladungen oder - anders ausgedrückt - einer Müllmenge, die 10 kleinere Deponien füllen würde.

850.000 Sammelbehälter mit den gewohnten gelben, roten, blauen, grünen oder weißen Deckeln - je nach Packstoff - stehen in ganz Österreich für die konsumentenfreundliche Sammlung zur Verfügung und werden vom ARA System finanziert.

"Ermöglicht wurde diese Sammel- und Verwertungsleistung", so Stiglitz, "durch das Umweltbewußtsein der österreichischen Bürger, aber auch der Unternehmen. Fast 12.000 in- und ausländische Firmen lassen die von ihnen in Verkehr gesetzten Verpackungen vom ARA System erfassen und recyclieren und bezahlen dafür über 2 Mrd. ATS pro Jahr."

Neue ARA-Tarife bringen Wirtschaft Kostenersparnis von 280 Mio. ATS

Die Kosten für die getrennte Sammlung und Verwertung konnte die ARA darüber hinaus in den vergangenen Jahren kontinuierlich senken. So gelang es Österreichs größtem Sammel- und Verwertungssystem auch, die Packstoff-Tarife zu reduzieren. Die Tarife für 1999 liegen um bis zu 25% unter den Vorjahrespreisen. Das ermöglicht der Wirtschaft eine Kosten-ersparnis von 280 Mio. ATS im kommenden Jahr.

(Siehe auch OTS0054 vom 19.10.1999
Siehe auch AOM/OGS-GRAFIK - "Sammeln und Verwerten in Österreich" vom 20.4.99)

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