Trattner: "Amtsmüder Edlinger ist Sicherheitsrisiko für Budgetkonsolidierung!"

"Überforderter Edlinger soll in Pension gehen!"

Wien, 1999-10-19(fpd) - Die hoffnungslose Suche des Bundesfinanzministers Edlinger nach mindestens 27 Mrd. Schilling zu Budgetsanierungszwecken sei ein weiteres Indiz für die, durch jahrelang falsch betriebene Budgetpolitik verursachte, angespannte Budgetsituation und die Überforderung eines amtsmüden Finanzministers, erklärte heute der freiheitliche Budgetsprecher Abg.z. NR Mag. Gilbert Trattner.****

Edlinger müsse endlich die wahren Zahlen über die Staatsverschuldung und das drohende Budgetdefizit auf den Tisch legen. Die Zeit der Schönwetterreden sei endgültig vorbei. Doch Edlinger scheine den Ernst der Situation noch immer nicht erkannt zu haben, denn er propagiere munter den alten sozialistischen Trott und lasse es an neuen Ideen mangeln, so Trattner weiter.

Die derzeitige angespannte Budgetsituation des heimischen Staatshaushaltes sei aus Sicht der FPÖ schon lange vorhersehbar gewesen, denn nun räche sich Edlingers Budgetkosmetik auf fatale Weise. Edlinger habe es in Zeiten der Hochkonjunktur nicht geschafft das Budget zu konsolidieren und stattdessen auf billige Einmaleffekte gesetzt. Vielmehr sei der Staat unter Edlingers "Herrschaft" zu einem äußerst schlechten Schuldner bei seinen Lieferanten geworden, nur um die Budgetzahlen rosig halten zu können. Diese Vorgangsweise habe viele Lieferanten in unverantwortliche Liquiditätsprobleme schlittern lassen, erläuterte Trattner.

Es sei höchst an der zeit, daß mit der Bestellung einer neuen Bundesregierung auch dringend eine Verwaltungsvereinfachung durchzuführen sei und es endlich zu einer genauen Durchforstung der staatlichen Subventionen, welche mehr als 60 Mrd. Schilling ausmachen, kommen müsse, schloß Trattner. (Schluß)

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